GRÜNE im Bottwartal

Willkommen bei den Grünen im Bottwartal!

Bewerben Sie sich um den Armin-Zeeb-Preis 2016

Unter dem Motto „Grün leben – Grün handeln“ loben wir zusammen mit dem Kreisverband und Kreistagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Ludwigsburg zum vierten Mal den Armin-Zeeb-Preis aus. Ökologisches Handeln (z. B. Naturschutz, regenerative Energien, Energieeinsparung) und bürgerschaftliches Handeln (z. B. Bildung, Soziales, Integration, Inklusion) sind die Themenfelder.

Infrage für den Armin-Zeeb-Preis kommen Menschen jeden Alters, Gruppen oder Einzelpersonen, die im Kreis Ludwigsburg leben und sich außerhalb ihres Berufslebens mit ökologischen Themen und bürgerschaftlichem Handeln befassen. Sie können sowohl sich selbst bewerben als auch von Dritten vorgeschlagen werden. Eine Jury aus Kreistags- und KreisvorstandsvertreterInnen sowie einem Sohn von Armin Zeeb werden die eingereichten Arbeiten und Ideen prämieren. Da zukünftig der Preis nur alle zwei Jahre verliehen wird, ist das Preisgeld verdoppelt worden. Für den ersten Preis werden 600 € für den zweiten Preis 400 € als Anerkennung im Rahmen unseres Neujahrsempfanges 2017 überreicht werden.

Aussagekräftige Bewerbungen bzw. Vorschläge sollten bis spätestens 05.12.2016 per Brief oder Email eingereicht werden:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

KV Ludwigsburg

Hohenzollernstraße 21

71638 Ludwigsburg

Tel. 07141/927926

buero@gruene-ludwigsburg.de

Infos unter www.gruene-ludwigsburg.de

Dann mal los. Schön wäre es für uns, wenn einer der Gewinner aus dem Bottwartal käme.

Winterhalter kommt an

Gespannt und neugierig warteten unsere Grünen Gemeinderäte und die ebenso eingeladenen Mitglieder unseres Ortsverbandes vergangenen Mittwoch im TSG-Vereinsheim auf unseren Gesprächspartner, Bürgermeister-Kandidat Thomas Winterhalter. Von ihm ging der Gesprächswunsch aus. Wir erfüllten diesen Wunsch gerne.

Nachdem wir uns, unsere Gemeinderatsfraktion und unseren Ortsverband, vorstellten, war Thomas Winterhalter an der Reihe. Er gab uns einen Einblick, was ihn als Mensch und Person ausmacht und was ihn dazu bewogen hat, sich in Steinheim um das Amt des Bürgermeisters zu bewerben. Für ihn ist Steinheim eine schöne und überaus interessante Stadt, die sich durch eine hochmotivierte Bürgerschaft auszeichnet und die deshalb über ein enormes Entwicklungspotential verfügt. Steinheim und Winterhalter - das passe einfach zusammen. Wichtig sei ihm neben einem wirklich offenen Austausch mit der Bürgerschaft vor allem, verloren gegangenes Vertrauen in der Verwaltung und im Gemeinderat zurück zu gewinnen.

Wir können als Gemeinderatsfraktion und als Mitglieder des Ortsverbandes feststellen: Wir haben Thomas Winterhalter als glaubwürdig und überzeugend erlebt.

Bürgermeisterwahl und Flüchtlingsintegration

 

Bei unserem letzten OV-Treffen am Mittwoch, 05.10. in Murr, ging es vor allem um zwei Themen: Die anstehende Bürgermeisterwahl in Steinheim und der Stand der Flüchtlingsarbeit und der Integration in den Kommunen des Bottwartals.

Bei beiden Themen wollten und wollen wir uns ein eigenes Bild machen. So haben wir das Gesprächsangebot von Bürgermeisterkandidat Thomas Winterhalter gerne angenommen. Es fand am Mittwoch, 12.10. in Steinheim statt (Bericht folgt). Beim Thema Flüchtlingsarbeit und Integration im Bottwartal fangen wir mit einer Begegnung mit der Steinheimer Integrationsbeauftragten Fr. Steib an. Diese Begegnung ist auf Mittwoch, 09.11. terminiert.

Landesliste wählen: Wir sind dabei

Die Landesdelegiertenkonferenz (LDK) wählt bei uns Grünen die Landesliste für die Bundestagswahl. Die LDK findet am 20.11. in Schwäbisch Gmünd statt. Die Platzierung auf der Landesliste entscheidet darüber, wer von den nominierten Bundestagskandidaten Aussichten auf ein Bundestagsmandat hat, wenn er/sie kein Direktmandat holt. Derzeit gibt es 10 Grüne Abgeordnete aus Baden-Württemberg. Natürlich hoffen und glauben wir, dass wir diese Zahl bei der nächsten Bundestagswahl deutlich erhöhen können.

Bei unserer Kreismitgliederversammlung vergangenen Mittwoch (21.9., Vaihingen) sind dafür die 9 Delegierten aus dem Kreisverband Ludwigsburg gewählt worden. Als absoluter Stimmenkönig ging aus diesen Wahlen unser Vorstandsmitglied und Murrer Gemeinderat Tayfun Tok hervor. Ebenso als Delegierter gewählt wurde unser OV-Mitglied aus Murr Harald Dolderer. So werden  starke Vertreter aus unserem Ortsverband auch mit darüber entscheiden können, welchen Listenplatz unsere Bundestagskandidatin Catherine Kern bekommt.

Catherine Kern im Kreis von Bottwartäler Grünen

Die Grüne Bundestagskandidatin: Catherine Kern

Seit heute Abend ist klar, wer für die Grünen im Wahlkreis Neckar-Zaber sich um ein Bundestagsmandat bewirbt. Es ist Catherine Kern. Sie wurde am Montagabend (19.09.) im TSG-Vereinsheim in Steinheim nach ihrer Vorstellung und der anschließenden Fragerunde mit der überwältigenden Mehrheit von 27 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen (macht satte 93,1%) als Bundestagkandidatin nominiert.

Catherine Kern ist geborene Engländerin mit deutscher Staatsangehörigkeit und zeigte sich als überzeugte Europäerin schockiert über das Brexit-Votum der Briten. Sie rief dazu auf, den nationalistischen Bewegungen in ganz Europa dringend entgegenzutreten.

Momentan wohnt Catherine mit Mann und 3 Kindern in Öhringen, wo sie auch seit 2010 die Grünen im Stadtrat vertritt. Seit 2000 ist sie selbständig und bietet Englisch- und Deutsch-Unterricht sowie Bildungskonzepte für Unternehmen an, auch für Firmen im Raum Neckar-Zaber. Neben ihren kommunalpolitischen Erfahrungen bringt sie auch landes- und bundespolitische Erahrungen ein, z. B. als Landtagskandidatin der Grünen (hier scheiterte sie hauchdünn an einem Direktmandat) und als Organisatorin des Bundestagswahlkampfes von Harald Ebner, Grüner MdB.

Catherine umriss am Montagabend ihre breit gefächerten politischen Schwerpunkte: "Ich streite gerne über Flächenverbrauch und Kleinkindbetreuung,über den ÖPNV und die Krankenhausfinanzierung, über Integrationsarbeit, über unsere geteilte und unsolidarische Krankenversicherung, über Milchmengenreduzierung und Energiewende und auf europäischer Ebene über Transaktionssteuer und Glyphosat."

Catherine hat in ihrer Vorstellungsrede und der anschließenden Fragerunde bei uns Bottwartäler Grünen den Eindruck bestätigt, den wir von ihr bei einem ersten Zusammentreffen im Juli in Großbottwar gewannen: Als Person authentisch und als Politikerin versiert in unterschiedlichsten Politikbereichen. Ihr Wahlergebnis vom Montagabend sagt, dass wir in dieser Einschätzung nicht allein sind. So freuen wir uns auf einen intensiven und engagierten Wahlkampf mit Catherine nächstes Jahr und hoffen auch, dass wir sie für zahlreiche Auftritte und Begegnungen nächstes Jahr im Bottwartal gewinnen können.

Sommerpause ade - Grünentreff am 14.09.2016

Die Sommerpause ist mit dem Beginn der Schule auch für uns definitiv zu Ende. Genau in dieser ersten Woche wollen wir auch gleich wieder loslegen: Wir Grünen und alle, die bei uns gerne mitmachen wollen, treffen uns am Mittwoch, den 14.09. um 20 Uhr im TSG-Vereinsheim in Steinheim. Eines der anstehenden Themen wird die Nominierungsveranstaltung für die Bundestagskandidatur im Wahlkreis Neckar-Zaber am 19.09. sein, die ebenfalls in Steinheim im TSG-Vereinsheim sein wird. Dahin werden alle Mitglieder der Grünen in unserem Bundestagswahlkreis eingeladen, um den oder die Bundestagskandidaten/in zu wählen.

Sei fair zur Atmosphäre

Frage: Was haben die Bands "Die Toten Hosen", "Die Ärzte", der Fußballweltmeister Guido Buchwald und der Regisseur Sönke Wortmann gemeinsam? Antwort: Sie alle nutzen das Flugzeug und versuchen trotzdem fair zur Atmosphäre zu sein.

Dabei ist der wachsende Flugverkehr mit seinen speziellen Emmissionen auch eine wachsende Gefahr für das Klima, für unsere Atmosphäre. Bei den genannten Prominenten ist das auch nicht anders. Diese aber lassen sich die ökologischen Kosten ihrer Flugstrecken von "atmosfair" ausrechnen, also wie viel klimaschädliche Gase sie durch ihre Flüge produzieren. "atmosfair" rechnet dann aus, wie viel Geld man dafür braucht, um genau die gleiche Menge dieser klimaschädlichen Gase an anderer Stelle durch den Einsatz erneuerbarer Energien einzusparen. Der Nutzer muss nur noch die entsprechende Summe überweisen und die Kompensation ist perfekt.

Probieren sie es aus. Schauen sie nach bei "atmosfair.de". Es funktioniert.

Bevor der Landtag in die Sommerpause geht ...

... hat sich Daniel Renkonen, unser Landtagsabgeordneter, von uns mit einigen politischen Vorhaben, die er nach der Sommerpause angehen will, verabschiedet.

Da geht es z.B. darum, dass er die Erneuerbaren auch bei uns konsequenter voranbringen oder im Bereich der Mobilität Verbesserungen beim Takt, Pünktlichkeit und der Vernetzung erwirken will. "Die Förderprogramme des Verkehrsministeriums, insbesondere im Bereich des Busverkehrs, können Verbesserungen für das Neckar- und Bottwartal bringen - auch außerhalb der Hauptverkehrszeiten", so Renkonen konkret. Auch die Integration von Flüchtlingen und die Unterrichtsversorgung an den Schulen steht auf seiner Agenda.

So wünscht Daniel uns und den BürgerInnen im Bottwartal "erholsame Sommertage, Zeit zur Entspannung und viel Energie für die bevorstehenden Aufgaben." Diese Wünsche geben wir ihm gerne zurück.

Citylauf: Grüne rennen durch die Stadt

Wir Grünen radeln nicht nur gerne durch die Stadt ("Stadtradeln"), wir laufen auch gerne durch die Stadt. So geschehen am letzten Samstag im Rahmen des 18. City-Laufs in Ludwigsburg. Zusammen mit über 2100 Mitläufern machte sich unser 8-köpfiges Grünes Team bei hochsommerlichen Temperaturen auf eine sehr anspruchsvolle Strecke durch Ludwigsburg. Die Laufstrecke bietet eine anspruchsvolle Laufumgebung. Sie führt über den großzügigen Marktplatz, die Hauptverkehrsstraßen, das blühende Barock und die Bärenwiese. Die Laufstrecke ist aber auch sportlich anspruchsvoll: Da wechseln sich flache Teilstücke mit Gefälle und einer langen Steigung vom unteren Blühenden Barock bis zur Bärenwiese hinauf ab.

Die vielen Zuschauer und Getränkestationen auf der Strecke haben dafür gesorgt, dass uns der Saft bis zum Ziel nicht ausging.

Zum Grünen Team gehörten: Ahmed Abdi, Abdulkadir Aweis, Beate Bauer, Benedikt und Rainer Breimaier, Lizzy Jöckel, Michael Vierling und Jürgen Walter. Die beiden Vertreter des OV Bottwartal waren - rein sportlich gesehen - die Schnellsten im Grünen Team.

Stadtradeln: Impuls für neue Mobilität

Der Zeitraum für das Stadtradeln ist abgelaufen. Einige Aussagen und Szenen bei der Abschlussveranstaltung waren bezeichnend. Da war einer, der fünf Jahre lang nicht mehr Rad gefahren ist und mit dem Stadtradeln wieder aufs Rad gestiegen ist. Da war einer, der zum Arzt nach Ludwigsburg zum ersten Mal mit dem Rad gefahren ist. Da war eine, die hunderte von Kilometer abgespult hat und ganz neue Möglichkeiten für sich entdeckt hat. Das sind für uns einige Beispiele, die exemplarisch für das Stadtradeln standen. Hier hat sich das Stadtradeln als ein Impuls für neue Mobilität erwiesen - und das ist und war der wichtigste Zweck.

Natürlich kann man das Stadtradeln auch in Zahlen fassen: 195 RadlerInnen (von denen einige aus dem ganzen Bottwartal kamen) in 22 aktiven Teams haben insgesamt 44.951km erradelt  Das ist das 1,12Fache des Erdumfangs, rechnerisch entspricht das 6383kg eingespartes Kohlendioxid.

Natürlich sind wir Grünen superstolz, dass wir in allen "Wertungen" vertreten waren: Wir belegten mit 4917km in der Teamwertung den 3. Platz. Ebenso 3. wurden wir bei der Wertung "Pro Teammitglied gefahrene km". Auf den 2. Platz kam einer von uns in der Einzelwertung.

Wichtig war zuletzt die Liste der Verbesserungsvorschläge, die das Bürgernetzwerk in den 3 Wochen eingesammelt und bei der Abschlussveranstaltung der Verwaltung übergeben hat.

Grünes Radlerteam unter den TOP 3

Das Stadtradeln in Steinheim geht noch bis Freitag, 24.06. Die insgesamt 170 registrierten aktiven Radfahrer haben bis jetzt (Montag, 20.06., Stand 23 Uhr) über 27.000 km zurückgelegt und rechnerisch 3.871,6 kg Kohlendioxid eingespart. Was für eine Bilanz!

Das Grüne Radlerteam liegt derzeit auf Platz 3 mit 3.434 km und 487,7 kg eingespartem Kohlendioxid. Da sind unsere 12 Teammitglieder kräftig in die Pedale getreten!

Am Sonntag, 26.06. ist die Abschlussveranstaltung. Wir sind schon gespannt, wie die Bilanz für diese große Radbewegung ausfällt. Wir freuen uns auf jeden Fall darauf.

Kreisvorstände neu gewählt

Lag es daran, dass das Ergebnis der Landtagswahl ein Motivationsschub auch für die Parteiarbeit darstellte oder daran, dass es eine echte Wahl gab: Der Saal bei der Kreismitgliederversammlung war brechend voll. Zusätzliche Stühle mussten herbeigeschafft werden. Manche Mitglieder mussten trotzdem stehen, darunter auch einige aus dem Ortsverband Bottwarttal.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt für uns war nach dem Ausscheiden von Sonja Wahl und Jörg Becker demzufolge die Nachwahl für den Kreisvorstand. Im Frauenwahlgang (so ist das bei uns Grünen, Parität ist unser Mindeststandard) wurde Silke Holzbog aus Ludwigsburg gewählt, im offenen Wahlgang (Männer und Frauen zugelassen) setzte sich Eric Velte (Marbach) gegen Michael Vierling (Ludwigsburg) durch.

Der neue, jetzt wieder komplette Kreisvorstand hat sich hauptsächlich  drei Aufgaben gestellt: Die Vernetzung der Ortsverbände verbessern, das Interesse Jugendlicher an den Grünen verstärkt wecken, die Bundestagswahl 2017 vorbereiten. Der OV Bottwartal ist da natürlich voll dabei.

Renkonen: Koalitionsvertrag mit viel Grün

In der vergangenen Woche sind wir gleich zwei Mal mit Daniel Renkonen, unserem Landtagsabgeordneten, zusammen getroffen, einmal im Rahmen unseres monatlichen OV-Treffens am vergangenen Mittwoch, das andere Mal beim Zusammentreffen aller Ortsverbände aus Daniels Wahlkreis am vergangenen Donnerstag.

Daniel zeigte sich recht zufrieden über die Ergebnisse des Grün-Schwarzen Koalitionsvertrages. "Natürlich ist ein Koalitionsvertrag etwas anderes als ein Grünes Wahlprogramm, aber der Koalitionsvertrag enthält viel Grün", konnte Renkonen bei beiden Treffen feststellen. Dazu gehörte für ihn z.B. der Ausbau der Energiewende, das 50.000 Dächer Photovoltaikprogramm, der weitere Ausbau der Windenergie, das festgeschriebene Frackingverbot, der Ausstieg aus der Kohlekraft, die Weiterentwicklung des Klimaschutzgesetzes, aber auch die Weiterentwicklung der Gemeinschaftsschule, in einem gewissen Rahmen auch mit einer gymnasialen Oberstufe und der Kostendeckel für Stuttgart 21. Gemeinsam wolle sich diese Koalition dran machen, die Digitalisierung mit enormen Landesmitteln voranzutreiben, die Sanierung der Infrastruktur und den Ausbau des ÖPNV noch weiter in den Fokus zu rücken.

Gleichzeitig gelte es aber auch, finanzielle Einsparpotentiale zu entdecken und auszuschöpfen, denn die Netto-Null bei der Verschuldung müsse nachhaltig bis spätestens 2020 erreicht werden. Da gehöre auch der Mut dazu, sich als Koalition so manchen Interessenskonflikten zu stellen.

Für Daniel Renkonen stellt der ausgehandelte Koalitionsvertrag jedenfalls eine gute und tragfähige Basis für die Regierungsarbeit dar.

Stadtradeln: Wir sind dabei

Die Stadt Steinheim steht vom 04.06. bis zum 24.06. ganz im Zeichen des "Stadtradelns". In diesen drei Wochen geht es darum, ein spürbares Zeichen dafür zu setzen, dass das Rad in vielen Fällen eine echte Alternative zum Auto sein kann. Radfahren ist nicht nur ein aktiver Beitrag zu Fitness und Gesundheit, Radfahren ist auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, zum Lärmschutz und zum Flächenschutz.

Der Grüne Ortsverband Bottwartal stellt beim Stadtradeln ein Team und freut sich auf alle, die in dieser Zeit und natürlich auch darüber hinaus sich beim Stadtradeln beteiligen und damit einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz, zum Lärmschutz und zum Flächenschutz leisten.

Renkonen mal zwei

Gleich zweimal werden wir uns in den nächsten Wochen mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen treffen. Am Mittwoch, 01.06. wird er zu uns um 19.30 Uhr in den Ortsverband kommen. Wir treffen uns hier im TSG-Vereinsheim in Steinheim. Einen Tag später treffen sich alle Ortsverbände seines Wahlkreises in Ingersheim.

Wir sind natürlich gespannt, was uns Daniel zu sagen hat über seine neue Rolle in der Landtagsfraktion und darüber, wie für ihn und für uns der Start der Grün-Schwarzen Koalition ausgefallen ist. Da gibt es einiges in Steinheim in unserem Ortsverband Bottwartal, aber auch mit den KollegInnen aus den anderen Ortsverbänden des Wahlkreises zu besprechen.

Treffen mit MdL Renkonen

Die Verhandlungen sind abgeschlossen. Grüne und Schwarze im Land Baden-Württemberg haben sich geeinigt. Der Koalitionsvertrag steht, der Zuschnitt der Ministerien auch. Nun müssen noch die zuständigen Parteigremien den Ergebnissen zustimmen. Dann kann die Grün-Schwarze Landesregierung, die erste ihrer Art, ihre Arbeit aufnehmen.

Das gibt viel Gesprächsstoff bei unserem ersten Zusammentreffen  nach der Wahl mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen am 2.6. Wir sind natürlich gespannt, wie Daniel das Zustandekommen der Koalition erlebt hat, wo er die Schwerpunkte, Chancen und Knackpunkte dieser außergewöhnlichen Konstellation sieht.

Das geht: Renkonen und Stadtradeln

 

Die Mitglieder und Freunde unseres Ortsverbands haben bei ihrem letzten Treffen am 6.4. im TSG-Vereinsheim (Steinheim) nach der Wahlanalyse festgelegt, was in den nächsten Monaten so alles bei den Grünen im Bottwartal geht:

1. Wir werden uns mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen treffen. Daniel wird  entweder zu unserem Juni- oder Juli-Treffen kommen. Das hat er bereits zugesichert. Wir werden uns darüber austauschen, wie wir die neue Landesregierung einschätzen.

2. Wir werden uns als "Die Grünen" am "Stadtradeln" in Steinheim beteiligen. Hier geht es darum, in dem Zeitraum vom 4.6. - 24.6. möglichst viele Radkilometer zu sammeln und damit mit möglichst vielen anderen Teams einen sichtbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Radverkehrsförderung zu leisten. Bei dieser Aktion können alle mitmachen, die entweder in Steinheim wohnen, dort zur Arbeit/Schule gehen oder bei einem dortigen Verein/Verband engagiert sind. Wir sind dabei. Näheres auf der Homepage der Stadt Steinheim.

Nach der Wahl

 

Bei unserem erstren OV-Treffen nach der Landtagswahl am 6.4. im TSG-Vereinsheim in Steinheim analysierten wir zunächst den Ausgang der Landtagswahl. Drei Faktoren trugen nach Ansicht unserer Mitglieder entscheidend dazu bei, dass die Grünen zur stärksten politischen Kraft in Baden-Württemberg wurden: 1. Ein überzeugender Spitzenkandidat 2. Ein überzeugendes Team  3. Ein überzeugendes Programm.

"Das Wahlergebnis darf uns aber nicht zu Selbstgefälligkeit und Stillstand verleiten", so die einhellige Meinung unserer Mitglieder. Die erste und wichtigste Aufgabe jetzt sei, den Wählerauftrag in eine gute Politik umzusetzen. Dafür brauche es ein gutes Regierungsprogramm und einen guten Koalitionspartner. Sobald all das in "trockenen Tüchern" ist, wollen wir das mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen besprechen, evtl. bei unserem Treffen im Juni.

Pack Dein Rad aus!

 

Der Blick in den Kalender und in die Natur sagt uns untrüglich: Der Winter ist vorbei. Mit dem Frühling vermehren sich auch die "grünen" Mobilitätsoptionen für all die, die sich nicht zur Fraktion der hartgesottenen Allwetter-Radfahrer zählen - sofern sie ein verkehrstaugliches Rad besitzen. Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass Sie dazu gehören, ist ziemlich groß. Immerhin soll es 70 Millionen Räder in Deutschland geben.

Also: Holen sie den Drahtesel aus dem Keller, sorgen sie dafür, dass er verkehrstauglich wird und nichts wie rauf auf den Sattel! Sie werden sehen, wie mobil Sie in Ihrer Stadt und in Ihrer Freizeit damit sein können, egal ob mit purer Muskelkraft oder mit Unterstützung eines E-Motors. Eine unserer Bottwartalgemeinden (Steinheim) macht im Juni ein großes Event daraus: Stadtradeln! Wenn Sie Näheres wissen wollen, besuchen Sie dafür einfach die Homepage der Stadt Steinheim. Da werden Sie mit allen nötigen Informationen versorgt. Mitmachen und Nachahmen ist ausdrücklich erwünscht.

06.04.: Erstes OV-Treffen nach der Landtagswahl

 

Der Landtagswahlkampf ist vorbei, Winfried Kretschmann und sein Team führen Sondierungsgespräche zur Regierungsbildung und unser OV kommt am 06.04. zu seinem ersten Treffen "danach" in der TSG-Vereinsgaststätte um 19.30 Uhr in Steinheim zusammen. Wir werden über das Wahlergebnis, speziell auch über das Wahlergebnis im Bottwartal, sprechen. Eventuell gibt es bis dahin ja auch schon erste Zwischenergebnisse bei den Sondierungsgesprächen.

Daniel Renkonen: Erster auch im Bottwartal

 

Einen fulminanten Wahlerfolg erzielte unser Landtagskandidat Daniel Renkonen in unserem Wahlkreis 14 (Bietigheim). Erstmals hatte er mit 32,1 % die meisten Stimmen aller Kandidaten auf sich vereinigt. So errang Daniel zum ersten Mal in der Geschichte dieses Wahlkreises ein Direktmandat für die Grünen. Sein Vorsprung vor dem Zweitplatzierten betrug 6,4 %. Auch im Bottwartal hatte D. Renkonen insgesamt die Nase vorne.

Wir freuen uns sehr über diese überwältigende Zustimmung für Daniel, für seine Art Politik zu machen, für seinen nimmermüden Einsatz in den Politikfeldern, mit denen er zu tun hatte. Wir haben in der vergangenen Legislaturperiode die Erfahrung gemacht, dass er den Dialog und den Kontakt zu uns immer lebte.

Genau so freuen wir uns über das Gesamtergebnis der Grünen bei der Landtagswahl. Die 30,3 % bedeuten: Die Grünen sind die stärkste Fraktion im Landtag Baden-Württemberg, sie sind die stärkste Kraft. Mit Winfried Kretschmann haben wir auch die stärkste Persönlichkeit unter allen Spitzenkandidaten mit dem meisten Zuspruch in allen Bevölkerungsschichten. Beides: Stärkste Kraft und stärkste Persönlichkeit macht einen Wählerauftrag aus, den der Regierungsbildung nämlich. Die Wunschkoalition - Fortsetzung von Grün-Rot - scheidet dabei in der Reinform leider aus. Der Wahlkampf ist aber zu Ende. Jetzt beginnt die Suche nach einer tragfähigen Regierung, die dem Wählerwillen entspricht.

Nach so viel Zustimmung auch im Bottwartal: Wie wäre es, wenn Sie - in welcher Form auch immer - bei uns mitmachen? Wir können Sie brauchen, wir freuen uns auf Sie, wir laden Sie ein. Melden sie sich bei uns, auf welchem Weg auch immer. Auf Wiedersehen,

H. Ebner: "Gesünder essen" mit Grüner Politik

"Essen hat natürlich für jeden von uns eine überaus lebenswichtige Bedeutung: Wir führen unserem Organismus damit die Nährstoffe zu, die er braucht und wir wollen dies obendrein möglichst intensiv genießen", begann Harald Ebner am vergangenen Montag, 7.3. im TSG-Vereinsheim in Steinheim seine Ausführungen zum Thema "Gesünder essen". Die Politik hat zu entscheiden, mit welchen chemischen Substanzen sie bearbeitet werden dürfen und in welcher Konzentration.

Für Harald Ebner lässt sich die Position der Grünen dabei auf eine leichte Formel bringen: Die Interessen der Verbraucher haben Vorrang vor allen wirtschaftlichen Interessen. Daran muss sich auch die Förderung der Landwirtschaft orientieren. "Wir müssen das Fördersystem so umstellen, dass ab einer bestimmten Hektarzahl die Förderung pro Hektar abnimmt, damit der Zwang mit immer mehr Pestiziden immer größere Einheiten zu bewirtschaften mit allen negativen Folgen für die Artenvielfalt und die Qualität des Grundwassers sich reduziert", so Ebner.

Nach Ebners Ansicht orientiert sich die Agrarpolitik der Grün-Roten Landesregierung genau daran, den Landwirten Anreize zur Umstellung auf Bio-Produktion zu geben. MdL Renkonen gab dafür ein konkretes Beispiel: So hat Grün-Rot viel Geld für ein neues Förderprogramm ausgegeben, bei dem Zuschüsse gezahlt werden, wenn der Betrieb Extensivierung vorantreibt. Das ist vor allem deshalb wichtig, weil zwar die Nachfrage nach Bioprodukten bei uns ständig steigt, die heimische Produktion diese aber noch nicht decken kann. Mit Grüner Politik geht "Gesünder essen" besser.

Ebner sprach sich auch für ein Reduktionsprogramm für Pestizide aus und sprach dabei das derzeit besonders umstrittene Pestizid "Glyphosat" an. Das widerspreche in besonderer Weise den Interessen der Verbraucher. Anerkannte Forscher und die Weltgesundheitsorganisation WHO halten dieses Pestizid "für wahrscheinlich krebserregend". Hier konnte er einen kleinen Etappensieg vermelden:" Heute haben sich verschiedene Länder in der EU gegen eine weitere 15-jährige Genehmigung ausgesprochen." Die Entscheidung ist zumindest vertagt.

In einer sehr lebhaften Diskussionsrunde zeigten sich MdB Ebner und MdL Renkonen als sachkundige Partner für Verbraucher und für die, die mit diesem Thema beruflich zu tun haben.

"Gesünder essen" mit MdB Harald Ebner & MdL Daniel Renkonen

Wir möchten Sie am Montag, 7. März, 19 Uhr nach Steinheim in das TSG-Vereinsheim zu einem Thema einladen, das im wahrsten Sinne durch den Magen geht:"Gesünder essen". Dazu haben wir einen Bundespolitiker (MdB Harald Ebner) und einen Landespolitiker (MdL Daniel Renkonen) eingeladen.

Harald Ebner vertritt den Wahlkreis Schwäbisch Hall/Hohenlohe seit 2011 im Bundestag. Dort ist der gelernte Diplom-Agraringenieur und Landschaftsökologe u.a. der Obmann der Grünen Fraktion im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft. Bei unserem Gast treffen seine berufliche Ausbildung und seine politischen Schwerpunkte auf ideale Weise zusammen. Sein Plädoyer gilt einer zukunftsträchtigen, umweltgerechten Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittel für alle produziert. Harald Ebner wird an diesem Abend ausführen, wie wir Grünen dies realisieren wollen.

Daniel Renkonen wird dazu ergänzen, was die Grün-Rote Landesregierung dafür bisher getan hat und weiterhin in Zukunft tun will. Kommen Sie, bringen Sie ihre Ideen und Erfahrungen mit. Wir freuen uns sehr auf Sie.

Genauso können Sie uns in Steinheim und Murr an den nächsten drei Samstagen auf dem Markt besuchen und ihre Ideen und Erfahrungen mitbringen. Wir sind da ab ca. 9 Uhr.

Grüner Lauftreff mit Dieter Baumann

Das kommt nicht alle Tage vor, dass man die Chance bekommt, mit einem echten Olympiasieger einen Trainingslauf zu absolvieren. Uns ist das gelungen. Auf Einladung unseres Grünen Staatssekretärs Jürgen Walter ist Dieter Baumann vergangenen Sonntag nach Ludwigsburg gekommen. Dieter Baumann hat bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona in einem mitreißenden Finish die Goldmedaille über 5000m geholt.

Der Lauf startete am Sonntag um 11 Uhr vom Marktplatz in Ludwigsburg. Er führte uns über den Salonwald nach Pattonville und zurück. Dieter zeigte sich nicht nur politisch als einer von uns, sondern vor allem als Läufer-Kollege. Im Gespräch mit ihm verging die knappe Stunde wie im Flug. Fazit: Dieter ist ein absolut cooler Typ, der einem den Spaß an sportlicher Bewegung noch weiter mehrt. Auch nach der lockeren Trainingseinheit hat er sich noch jede Menge Zeit genommen zum Fachsimpeln und Scherzen unter Menschen, die vom Laufgen infiziert sind.

 

Renkonen: Mit der neuen Mobilität noch nicht am Ziel

Wenn sich jemand mit der Struktur des Verkehrs im Lande auskennt, dann ist es sicher Daniel Renkonen. Kaum einer kennt sich mit den diffizilen Verkehrsverträgen im Land Baden-Württemberg so aus wie der ehemalige Verkehrsexperte der Grünen Kreistagsfraktion und das aktuelle Mitglied des Verkehrsausschusses unseres Landtages.

Bei unserem Stammtisch am 27.1. im Oberstenfelder Gasthof Zum Ochsen stellte Renkonen die wichtigsten Erfolge der Grünen Verkehrspolitik vor, so z.B. die neu verhandelten Verkehrsverträge mit der Bahn. So sei es gelungen, für das selbe Geld mehr und besseren Schienenverkehr heraus zu verhandeln. Das heißt auch, dass der Takt ausgeweitet und das Wagenmaterial erneuert wird.

Dennoch bleibt gerade auch in unserem Raum noch einiges zu tun. Die täglichen Staumeldungen im Großraum Stuttgart sagen uns, dass wir nicht nur neue Autos (E-Autos z.B.) brauchen, sondern auch hier attraktive Alternativen. "Für die Bottwartalbahn fehlt uns leider derzeit noch der politische Willen in manchen Kommunen, deshalb müssen wir andere Instrumente entwickeln", so Renkonen und brachte den Schnellexpressbus und Regiobuslinien ins Spiel. Hier geht es darum, ein vom Land mit 50% der Kosten getragenes, beschleunigtes Angebot zu schaffen.

Für den ortsinternen Verkehr könne man Bürgerbusse einrichten, die vom Land mit jeweils 22.000€ bezuschusst werden. Sie funktionieren schon an vielen Orten.

Grüne Verkehrspolitik mache sich laut Renkonen zuletzt auch an ein sogenanntes Landesticket. Da gehe es darum, ein Tarifsystem im öffentlichen Verkehr zu installieren, das es Nutzern ermöglicht, eine Karte zu lösen, mit der man durch alle bisherigen 22 Verkehrsverbünde in Baden-Württemberg kommt.

"Wir wollen in den nächsten fünf Jahren weiterarbeiten an einer verbesserten, an einer Grünen Mobilität, damit Baden-Württemberg weiterkommt auf dem von uns begonnenen Weg hin zu einer Pionierregion für nachhaltige Mobilität", so Renkonen am Schluss seiner Ausführungen.

 

Grüner Februar-Treff in Murr

Im Februar treffen sich die Mitglieder und Freunde unseres Ortsverbands am Mittwoch, 03.02. um 19.30 Uhr im SGV-Vereinsheim in Murr. Wir werden unsere Veranstaltung mit Daniel Renkonen am 27.01. in Oberstenfeld Revue passieren lassen und unsere weiteren Beiträge zum Landtagswahlkampf vorbesprechen, so z. B. unsere Marktstände und unsere Abschlussveranstaltung mit MdL Daniel Renkonen und MdB Harald Ebner am 07.03. in Steinheim (TSG-Vereinsheim).

27.01.: Auf nach Oberstenfeld

Das Bottwartal liegt an der Schnittstelle zweier wirtschaftlich und kulturell sehr dynamischer Regionen, der Region Stuttgart und der Region Heilbronn-Franken. Wenn der Standort Bottwartal von beiden Regionen wirtschaftlich und kulturell profitieren will, brauchen wir gerade hier bei uns eine hohe Mobilität.

Eine moderne Mobilität integriert dabei die Bedürfnisse nach Komfort, kurzen Wegzeiten mit der Bewahrung unserer natürlichen Ressourcen. Wie sich das die Grünen speziell auch hier bei uns vorstellen, können Sie am kommenden Mittwoch erfahren.

Unser Grüner Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen wird am Mittwoch, 27.01. um 19.00 Uhr im Gasthaus Zum Ochsen in Oberstenfeld Ihnen Auskunft darüber geben: Neue Wege für neue Mobilität.

Wir laden Sie, liebe BürgerInnen aus dem Bottwartal, herzlich dazu ein.

Mit Daniel Renkonen in ein neues Grünes 2016

Seit nun fünf Jahren organisiert unser Ortsverband die Teilnahme eines Läufer-Teams der Grünen beim Silvesterlauf in Bietigheim. Und wiederum bekamen wir Unterstützung von unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen, der uns vor dem Start allesamt einen guten und erfolgreichen Lauf wünschte, uns nach dem Zieleinlauf beglückwünschte, sowie mit uns zusammen auf ein gutes, neues, Grünes Jahr 2016 anstieß.

Zwei Monate vor der Landtagswahl am 13.03. gibt es natürlich auch verschiedene Begegnungsmöglichkeiten mit Daniel, die entweder von unserem Ortsverband organisiert werden oder in Kooperation mit benachbarten Ortsverbänden. Im Januar sind dies vor allem folgende Veranstaltungen:

> Mittwoch, 20.01., 20 Uhr, Marbach, Stadthalle. Thema:" Streitfall Freihandel - TTIP & CETA so nicht". Hier wird vor allem der Gast des Abends, der Grüne Europaabgeordnete Sven Giegold, seine Sicht darlegen. Daniel Renkonen wird die Bedeutung des Themas auf Baden-Württemberg und seine Kommunen ausleuchten.

> Mittwoch, 27.01., 19 Uhr, Oberstenfeld, Gasthof "Zum Ochsen". Hier lädt Daniel Renkonen die BürgerInnen des Bottwartals ein zum Thema "Neue Wege für neue Mobilität"

Nehmen Sie die Einladung zur Begegnung, zur Information, zum Austausch wahr.

> Ein letzter Hinweis: Am Samstag, 16.01. lädt ein landesweites Bündnis aus Gewerkschaften, den Arbeitgebern, den evangelischen und katholischen Kirchen, Parteien, Sportverbänden, Sozial- und Naturschutzorganisationen, politischen Stiftungen und der Zivilgesellschaft ein 

unter dem Motto „Wir sind die Vielen, die zusammenhalten gegen Rassismus und Gewalt in unserem Land“ zu einer großen Kundgebung am Samstag, 16. Januar 2016, 11.00 bis 13.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart.

OV begrüßt neue Gemeindeordnung

Unser Ortsverband hat sich bei seinem Treffen am Mittwoch, 2.12. in Murr neben der Vorplanung einiger Veranstaltungen mit MdL Daniel Renkonen mit der von der Grün-Roten Landesregierung durchgesetzten neuen Gemeindeordnung, die ab 1.12. gilt, auseinandergesetzt. Die anwesenden kommunalen Mandatsträger haben diese einhellig begrüßt, weil die beschlossenen Änderungen die Rechte der Ratsmitglieder erweitert und stärkt.

So haben sie z.B. seit dem 1.12. ein erweitertes Recht, Themen auf die Tagesordnung zu setzen oder zu verlangen, dass der Bürgermeister den Gemeinderat zu allen für die Gemeinde relevanten Themen unterrichtet. Für die Fraktionsfinanzierung gibt es neue Ausführungen, ebenso für die Anzahl der Ratsmitglieder, die eine Fraktion bilden. Wer bei Rats- oder Fraktionssitzungen Aufwendungen für die Pflege von Angehörigen hat, bekommt diese erstattet. Die Arbeit der Fraktionen wird dadurch erleichtert, dass sie ihre Arbeit im Amtsblatt darstellen können und dadurch, dass die Unterlagen für die Sitzung 7 Tage vor der Sitzung bei den Ratsmitgliedern sein müssen. Zudem wird die Möglichkeit der öffentlichen Vorberatung eingeräumt sowie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Planungen, die ihre Interessen berühren, ausgebaut.

In manchen Kommunen ist einiges davon schon realisiert, doch unser OV begrüßt es sehr, dass dies jetzt für alle Kommunen in Baden-Württemberg gilt. Für uns stellt dies insgesamt einen Mehrwert für die Ratsarbeit dar. Zusammen mit den ebenfalls beschlossenen neuen Regeln für direkte Bürgerbeteiligung in unseren Kommunen ergibt sich daraus ein Mehrwert für die Demokratie. Das hat uns am Mittwoch sehr zufrieden gemacht.

Zücken Sie ihren Terminkalender!

Bei dem jüngsten Treffen unseres OV Bottwartals haben wir für die nächsten Monate schon mal drei Termine mit unserem Landtagsabgeordneten und Wahlkreiskandidaten Daniel Renkonen festgelegt:

1. Am 31.12. werden wir mit Daniel beim größten Silvesterlauf im süddeutschen Raum in Bietigheim an den Start gehen. Starten Sie mit bei unserem Team. Melden Sie sich bei uns.

2. Am 27.1. wird sich Daniel mit uns in Oberstenfeld präsentieren.

3. Am 7.3. wird Daniel zusammen mit dem Grünen Bundestagsabgeordneten Harald Ebner in Steinheim "auftreten."

Am besten zücken Sie gleich ihren Terminkalender und blockieren diese Termine.

Wir freuen uns darauf.

Renkonen besucht die Gemeinschaftsschule

Am 16. November besuchte unser Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen die Blankensteinschule. Als Gemeinschaftsschule hat sie eine Bedeutung für alle Bottwartal-Kommunen. Im Gespräch mit verschiedenen Akteuren dieser Schule und im Unterricht machte sich Daniel ein Bild von der Arbeitsweise der Gemeinschaftsschule, wie er uns mitteilte.

Renkonen zeigte sich beeindruckt davon, „dass hier das Konzept der Gemeinschaftsschule mit so großer Leidenschaft umgesetzt wird.“ Dabei ist die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler ein zentrales Ziel, an das sie Schritt für Schritt herangeführt werden. Während in der ersten Zeit der Stundenplan fest vorgegeben ist, können die Strukturen mit den Jahren flexibler werden und Schüler zum Beispiel Elemente ihres Stundenplans selbst umstellen und in einem letzten Schritt auch Schwerpunkte in bestimmten Fächern legen.

Das Konzept folgt einem Grundsatz, erläuterte ihm Rektorin Meister: „Der Lehrer zeigt dem Schüler: Du bist selbst verantwortlich für deinen Lernerfolg, ich gebe dir dann aber auch tatsächlich die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.“

„Selbstständig heißt nicht willkürlich“, gab Meister dabei zu bedenken. Jeder Schüler, der einen stark strukturierten Pfad benötige, erhalte ihn in der individuell arbeitenden Gemeinschaftsschule auch.

„Die Gemeinschaftsschule ist die richtige Antwort auf die Veränderungen der Gesellschaft“, ist Renkonen überzeugt. Dies betreffe sowohl die Integration der Flüchtlingskinder, denen flexibles, individuelles Lernen entgegenkomme.

Auch die Eltern berichten, dass ihre Kinder gerne in die Schule und zufrieden nach Hause gehen würden. „Wenn Eltern so überzeugt von dieser Schulart sind, spricht das für eine gute Kommunikation mit ihnen“, stellte Schulrätin Kermisch bei dem Treffen fest.

Bei Kritik von Seiten der Öffentlichkeit, dass die Gemeinschaftsschule keine Noten vergebe, hielt Rektorin Meister dagegen: Für Schüler und Eltern würden die Lernentwicklungsberichte ein „ganz klares Bild von der Leistung“ wiedergeben.

Zum Abschluss kam Renkonen mit dem Kollegium der Blankensteinschule ins Gespräch, nahm Anregungen, Lob und Kritik entgegen. So nahm er zum Beispiel das Problem fehlender Krankheitsvertretungen und den Wunsch nach einem sachlichen Wahlkampf mit nach Stuttgart.

Silvesterlauf: Grüne Mitläufer gesucht

"Nur" noch etwa 6 Wochen bis zum Silvesterlauf in Bietigheim! Zum 35. Mal findet dieses Laufevent in unserer Nachbarschaft statt. Es bezieht seinen besonderen Reiz aus der Streckenführung zwischen der Bietigheimer Altstadt und der Enz, aus der besonderen Stimmung, die das vieltausendfache Publikum hier immer wieder hervorbringt, aus der Mischung von Spitzenathleten und Breitensportlern und aus der Spannung dieses besonderen Tages zwischen altem und neuem Jahr.

Wie in den letzten Jahren auch organisiert der Grüne Ortsverband Bottwartal ein Team nicht nur aus Bottwartäler Grünen, sondern aus Grünen und Grünnahen LäuferInnen aus dem ganzen Landkreis. In diesem Jahr will auch unser Wahlkreisabgeordnete Daniel 'Renkonen wieder mit uns auf der Strecke sein.

Wenn dich die Lauflust jetzt gepackt hat und du mit uns zusammen im Grünen Team dem neuen Jahr beim Silvesterlauf in Bietigheim (31.12., 14 Uhr) entgegenlaufen willst,melde dich einfach bei Rainer Breimaier. Auch wenn du ein Laufanfänger sein solltest, reichen die verbleibenden ca. 6 Wochen für dein Training aus, die 11,1km am Ende auch zu schaffen.

Grüne Kreistagsfraktion auf Klausur

Etwa einen Monat vor der Verabschiedung des Kreishaushalts zieht sich die Grüne Kreistagsfraktion zu einer Klausurtagung zurück. In diesem Jahr fand dies am 7./8.11. in der evangelischen Akademie Bad Boll statt.

Der Kernhaushalt hat ein Volumen von von ca 680. Mio€. Damit werden z.B. die sozialen Kernaufgaben des Landkreises wie Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Sozialhilfe, die Leistungen des Jobcenters, die beim Landkreis anfallenden Aufwendungen für Asylunterbringung sowie im weiteren der gesamte öffentliche Busverkehr, Zuschüsse für die Abfallentsorgung und für unsere Kliniken finanziert.

Nachdem in den letzten Jahren einige wichtige Anstöße unserer Fraktion durch den Haushalt verwirklicht wurden, wie z.B. geringere Wartezeiten bei den Schuldnerberatungen durch Personalaufstockung, der Ausbau kommunaler Eingliederungsleistungen sowie die Verdichtung des Busnetzes gab es in diesem Jahr nicht viel zu kritteln. Wir wollen jedoch mit unseren Anträgen schon bei diesem Haushalt dazu beitragen, dass erste Maßnahmen des erst im Oktober beschlossenen Klimaschutzkonzeptes für den Landkreis Ludwigsburg und für seine Kommunen schon mit diesem Haushalt beschlossen werden. Dazu gehört z.B. ein Antrag, der den Landkreis Ludwigsburg zu einer "Fahrradfreundlichen Kommune" macht. Da werden unsere Bottwartalkommunen mit eingeschlossen werden.

Darüber hinaus hat unsere Fraktion noch Zeit gefunden, sich per Impulsreferate mit zwei Themenbereichen, die für unseren Landkreis und für unsere Kommunen gleichermaßen relevant sind, intensiver zu beschäftigen: Jugendkriminalität und Prävention war das eine Thema, Nachhaltigkeitsstrategien das andere. Andrea Glück, Vertreterin des Polizeipräsidiums Ludwigsburg machte Aussagen zu der statistisch rückläufigen Kriminalitätsrate unter Jugendlichen und stellte ein Präventionsprogramm der Polizei mit dem Titel: "stark.srärker.Wir" vor Mit diesem Programm - Gewaltprävention, Rauschgiftprävention, Mediengefahren - geht die Polizei in die Schulen.

Jobst Kraus, lange Jahrzehnte in der evangelischen Akademie mit dem Thema Nachhaltigkeit betraut, mahnte die planetarischen Grenzen an und warb für Strategien, die sich vom bisherigen quantitativen Wachstum abkehren.

11.11.: Grüner Novembertreff

Unser Ortsverband lädt seine Mitglieder und Freunde am Mittwoch, 11.11., 19.30 Uhr zum nächsten Treffen nach Steinheim ins TSG- Vereinsheim ein. Wir werden uns zunächst darüber austauschen, welche Herausforderungen wir in den Kommunen im Bottwartal und im Landkreis Ludwigsburg angehen und wie wir die Zusammenarbeit mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen in den nächsten Monaten konkret gestalten wollen.

Daniel Renkonen zu Besuch beim Freundeskreis Asyl

Renkonen traf sich in Begleitung der Grünen Gemeinderätin Petra Möhle am 21.10 mit dem Leitungsteam des Freundeskreises Asyl im Steinheimer Lädle, um sich über die Arbeit der ehrenamtlichen HelferInnen sowie die Erfolge und Probleme vor Ort zu informieren und seine Unterstützung zuzusichern. „Ich bedanke mich für Ihre Arbeit. Ohne die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer könnten wir die derzeitige Herausforderung nicht meistern“, so Renkonen. In 13 Arbeitskreisen engagiert sich der Freundeskreis für die 85 in Steinheim lebenden Asylbewerber. Renkonen war beeindruckt von den zahlreichen Projekten wie Sprachkurse, Patenschaften für Flüchtlinge oder das am 19. November stattfindende „Café International“ im Franziskushaus. Allen neuankommenden Flüchtlingen stellen die Ehrenamtlichen zudem eine Erstausstattung an Kleidern zusammen. Im Anschluss können sie günstig im Steinheimer Lädle einkaufen, das sich bei Bürgerinnen und Bürger aller Schichten großer Beliebtheit erfreut und damit auch Begegnungsort ist. Zudem packen auch Flüchtlinge hier mit an.

Ein wichtiges Anliegen des Freundeskreises sind mehr professionelle Sprachkurse. „Die Flüchtlinge wollen Deutsch lernen. Sie wollen nicht nur zweimal die Woche für zwei Stunden einen Sprachkurs besuchen, sondern jeden Tag“, berichtet Heike Biederstedt. Renkonen informierte, dass die Landesregierung die Sprachkurse ausbaue. Zudem habe man im Nachtragshaushalt zusätzliche rund 1,3 Mrd. Euro für die Flüchtlingsversorgung bereitgestellt und neue Lehrerstellen geschaffen. Zudem suche die Landesregierung händeringend pensionierte Lehrer.

Gerne würde der Asylkreis seine ganze Energie in seine Projekte einbringen, doch die Bürokratie raube viel Zeit. Die Tücken wurden etwa am Beispiel einer Flüchtlingsfamilie deutlich, die aufgrund eines Zuständigkeitswechsels der Behörden unverschuldet keine Leistungen mehr erhielt und vom Freundeskreis Asyl unterstützt werden musste. Renkonen nahm verschiedene Anliegen zur Klärung bei den jeweiligen Behörden mit.

Thema waren auch die Fluchtursachen, wie Krieg und Korruption. „Die Politik muss mehr Einfluss auf korrupte Politiker in den Balkanländern ausüben“, lautete eine Forderung aus dem Freundeskreis. Renkonen sprach sich erneut gegen Waffenlieferungen an Diktaturen aus.

OV-Treff 6.10.: Kretschmann muss bleiben

Bei dem monatlichen Treffen der Mitglieder und Freunde unseres Ortsverbands Bottwartal am Mittwoch, 7.10. im SGV Vereinsheim in Murr haben wir uns zunächst darüber ausgetauscht, wie wir in den einzelnen Kommunen des Bottwartals mit der steigenden Zahl an Asylbewerbern umgehen. Dabei kristallisierte sich eine gemeinsame Linie heraus: Wir sind für eine möglichst dezentrale Unterbringung in überschaubaren, nicht zu großen Einheiten. Da wo es sich zeitlich realisieren lässt, geben wir Massivbauten den Vorrang. Neben den Unterkünften spielt die Integration für uns eine mindestens gleichwertige Rolle. Zur Integration gibt es keine verträgliche Alternative. Dafür brauchen wir das bürgerschaftliche Engagement genau so wie ihre Begleitung und Unterstützung durch professionelle Dienste.

Bei unserem Treffen am 7.10. hat sodann die Landtagswahl im nächsten März (13.3. 2016) eine Rolle gespielt, vor allem weil unser Treffen nur wenige Tage vor unserem Landesparteitag stattfand, bei dem unter anderem der Grüne Spitzenkandidat gekürt werden sollte. Der heißt natürlich wieder Winfried Kretschmann. So viel Zustimmung zur Person Kretschmann und zu seiner Politik dürfte in unserem Bundesland ziemlich einmalig sein. Keiner der politischen Kontrahenten erreicht das auch nur im entferntesten. Wir stimmen W. Kretschmanns Einschätzung voll zu:" Das Land steht besser da als 2011, wir haben in Themenfeldern wie Wirtschaft, Bildung, Energie und Infrastruktur viel erreicht. Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg." Dabei will unser Ortsverband ihn in den nächsten Monaten gemeinsam mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen nach Kräften unterstützen.

Grüner Oktober

Wenige Tage nach dem Besuch der Fraktionsvorsitzenden der Grünen Bundestagsfraktion - Kathrin Göring Eckardt - am 2.10. in Ludwigsburg und wenige Tage nach der Ökomesse am 3.10. in Erdmannhausen geht´s  für uns Grüne im engeren Kreis des Ortsverbands weiter. Wir treffen uns am Mittwoch, 7.10. um 19.30 Uhr im SGV-Vereinsheim in Murr. Dort werden wir unser Treffen mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen aufarbeiten, aber auch uns austauschen darüber, was in den Bottwartalkommunen gerade alles ansteht.

Wir laden sie ein zu K. Göring-Eckardt

Wir laden  sie ein: Freitag, 2. Oktober 2015, Uhrzeit: 19:30 - 22:00, Staatsarchiv, Arsenalplatz 3, Ludwigsburg. Anfang Oktober jährt sich die deutsche Wiedervereinigung zum 25. Mal. Aus diesem Anlass haben wir Grünen im Kreis Ludwigsburg die Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, nach Ludwigsburg eingeladen. Am 2. Oktober wird Sie über „25 Jahre Wiedervereinigung: Deutschlands Zukunft in einem vereinten Europa“ sprechen, anschließend gibt es Gelegenheit, im Foyer des Staatsarchivs miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir laden sie ein zur Ökomesse am 3.10.

Die Ökomesse 2015 am 3. Oktober in der Halle auf der Schray in Erdmannhausen ist für alle eine gute Adresse, die an ökologischen Produkten, an Fairtrade, Slowfood, Bio und regionalen, nachhaltigen Handwerks- und Dienstleistungen interessiert sind. Bei der Messe, die von unseren Erdmannhäuser Grünen KollegInnen zum 6. Mal organisiert wird, treffen Information, Genuss und Kultur zusammen. Bei freiem Eintritt bieten ungefähr 50 Aussteller und Ausstellerinnen von 11 – 18 Uhr hochwertige Bioprodukte, Lebensmittel, Naturkosmetik, Öko-Mode, Pflanzen, nachhaltige Mobilität, naturnahe Produkte und Leistungen aus dem Bereich Wohnen, Garten, Freizeit und Bauen an. Es wird ein facettenreicher Bio-Markt mit Begleitprogramm, Vortragsreihe und Kinderprogramm geboten. 

Der musikalische Lifeact ist mit Klezmer- und Balkanmusik Souzas Traum – urban cat music. Das bewährte Holz-Hoerz-Spielmobil hält für die Kleinen ein vielfältiges Bewegungsangebot bereit.

Die Ökomesse 2015 möchte zeigen, dass Bio nicht nur ein Siegel oder eine Zertifizierung ist, sondern bewusstes gemeinsames Leben und Erleben im Einklang mit der Natur darstellt. Dabei wird vor allem Anbietern aus der Region eine Plattform geboten.

Unser OV Bottwartal möchte Sie ermuntern, diese einzigartige Ökomesse am 3.10. zu besuchen. Wir sind sicher, dass Sie etwas für sich finden werden.

Renkonen wirbt für Windkraft

Am vergangenen Mittwoch, 9.9., hat sich unser OV Bottwartal zum Auftakt unserer politischen Saison mit unserem Wahlkreisabgeordneten MdL Daniel Renkonen im TSG-Vereinsheim in Steinheim getroffen. Daniel hatte in seinem Themenpaket einiges, was für uns im Bottwartal sehr relevant ist und was natürlich auch mit seiner Tätigkeit als Mitglied im Umweltauschuss und Verkehrsausschuss des Landtags zu tun hat.

Insbesonders wollte er seine Unterstützung für den Ausbau der Windkraft gerade auch in unserer Region noch einmal klarlegen. "Da, wo andere jede erdenkliche Chance nutzen, um den Ausbau der Windkraft zu hintergehen, möchte ich jede erdenkliche Chance ergreifen, Windkraft zu ermöglichen."

Besonders angetan haben es ihm die Bürger-Energiegenossenschaften, die für Windräder an Standorten kämpfen, die keine exorbitante Rendite versprechen. Selbstverständlich müsse man auch genau hinschauen, ob an den angedachten Standorten die gültigen Regeln wie Abstände und Vogelschutz eingehalten werden. Darüber entscheiden letztendlich die Landratsämter als Naturschutzbehörde. Da mache es Sinn, frühzeitig die sehr differenziert denkenden Naturschutzverbände einzubeziehen, die oftmals auf ganz andere Lösungen kommen.

Insgesamt unterstützt er die Position der Grünen Regionalfraktion, alle 77 geeigneten Flächen als Vorranggebiete im Regionalplan auszuweisen.

Einladung zum Verkehrsminister

In unserer Veranstaltungsreihe Grün regiert treten die Grünen aus der Landesregierung in den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Winne Hermann ist am Montag, 14. September 2015, um 19:30  im Staatsarchiv, Arsenalplatz 3, in Ludwigsburg Gast der Grünen im Kreis Ludwigsburg. Dazu wollen auch wir sie herzlich einladen.

Verkehrsminister Winne Hermann spielt in Baden-Württemberg eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Verkehrswende. Dabei geht es nicht darum, Mobilität zu reduzieren, sondern die Verkehrsmittel untereinander politisch so neu zu justieren, dass jeder einen Mehrwert davon hat: Mensch und Umwelt. Winne Hermann ist für sie der richtige Ansprechpartner, wenn sie in diesem Themenkomplex Anliegen haben.

9.9.: Ende unserer Sommerpause

Am Mittwoch, 9.9. ist die Sommerpause für unseren Ortsverband endgültig zu Ende. Wir treffen uns dann um 19.30 Uhr im TSG-Vereinsheim in Steinheim. Zusammen mit uns wird unser Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen in die neue politische Saison starten. Es gibt eine Menge miteinander zu besprechen, wie z.B.  unser Grüner Beitrag zur Asyldebatte auf kommunaler Ebene und auf Landesebene bis hin zur Landtagswahl im kommenden Jahr. Wir packen es an.

Ökologischer fliegen

Ferienzeit, Reisezeit: Manche Traumziele kann man schlicht und einfach nicht mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln erreichen. Auch wer mit dem Flugzeug unterwegs ist, kann den entstehenden Umweltschaden zumindest kompensieren.

Für den Flugverkehr gibt es derzeit noch keine technische Lösung wie problemfreie Biotreibstoffe, oder das Null-Emissions-Flugzeug. Wie es heute schon das Bahnticket mit erneuerbaren Energien gibt, im Strombereich kleine Wasserkraft oder Windräder, so wird es in der Flugzeugindustrie aber irgendwann die erneuerbare Lösung geben, vielleicht das solare Wasserstoffflugzeug. Solange es diese Lösung nicht gibt, und solange auf der gewünschten Strecke keine klimafreundlichere Alternative vorhanden ist, können Flugpassagiere die Klimagase ihrer Flugreise kompensieren.

Wie das geht? Schauen sie nach beim Testsieger "atmosfair". Dort finden sie eine einfache Anleitung, wie sie ihren CO2- Verbrauch ermitteln und anderswo in entsprechender Höhe in erneuerbare Energien finanzieren: www.atmosfair.de

Viel Freude bei Ökologischer Reisen.

Citylauf-Team der Grünen

Der Citylauf Ludwigsburg ist für manche aus unserem Ortsverband mittlerweile so etwas wie ein sportlicher Sommerhöhepunkt. So hat sich der Sommer an diesem Samstag (11.7.) wahrlich Mühe gegeben sich von seiner besten, von seiner sonnigsten, von seiner wärmsten Seite zu zeigen. Die Temperaturen waren eine wirkliche sportliche Herausforderung.

Dank reicher Erfahrung und ausreichend Wasserstationen auf der Strecke kamen wir ganz gut durch diese wunderbare Strecke. Marktplatz, Wilhelmstraße und Blühendes Barock: In einem solchen Ambiente, begleitet von mehreren tausend MitläuferInnen zu laufen macht schon Spaß und spornt natürlich an vor großem Publikum alles zu geben. Das haben wir gemacht und waren deshalb mit uns und der Welt ganz zufrieden.

Der Flächenverbrauch hat in Deutschland beachtliche Ausmaße angenommen. In den letzten 60 Jahren hat sich die Siedlungs- und Verkehrsfläche verdoppelt. Täglich werden in Deutschland ca. 100 ha Fläche neu ausgewiesen, das entspricht etwa 100 Fußballfeldern.

Dieser Prozess ist im Bottwartal sehr deutlich zu sehen. Genau deshalb hat unser MdL Daniel Renkonen auf den 14.7., 19.30 Uhr,  eine illustre Gästeschar nach Großbottwar zu den bottwartäler Winder eingeladen. Gisela Splett, Staatssekretärin im Verkehrsministerium, wird die Strategie der Landesregierung darstellen. Ralf Zimmermann, Großbottwars Bürgermeister, wird die Interessen seiner Stadt einbringen und Stefan Flaig, Kreisvorsitzender des BUND, wird die Positionen des Umwelt- und Naturschutzes vertreten. Diese Zusammensetzung verspricht spannend und konkret zu werden. Liebe BottwartälerInnen: Nehmen Sie unsere Einladung an.

5 Stimmen für die Energiewende

Die 5 Akteure unserer Grünen Podiumsdiskussion ("Energiewende") am 9.6. in der Marbacher Stadthalle waren gewiss von sehr unterschiedlicher Herkunft: Franz Untersteller als Umweltminister, Holger Schäfer als EnBW-Repräsentant, Andre Baumann als Landesvorsitzender des Naturschutzbundes NABU, Heiner Blasenbrey-Wurtz als Aufsichtsratsvorsitzender der Ingersheimer Energiegenossenschaft und unser MdL Daniel Renkonen als Initiator und Moderator des Abends.

 

Für Franz Untersteller steht die Energiewende auf mehreren Säulen. Zum einen ist da der Atomausstieg mitsamt der geordneten und auf viele Generationen sicheren Entsorgung der atomaren Hinterlassenschaften. Zum anderen darauf, dass wir für ein stabiles Klima die Abkehr von den fossilen Energieträgern ("Decarbonisierung") und den Ausbau der erneuerbaren Energien brauchen. Die  Anpassung der Infrastruktur, sprich der Ausbau der Netze, ist für Untersteller ein zentrales Element der Energiewende. Deshalb verstehe er die Blockadehaltung der bayrischen Landesregierung beim Netzausbau ganz und gar nicht.

 

Holger Schäfer als Repräsentant eines großen Energiekonzerns stellte unmissverständlich klar, warum u.a.die Energiekonzerne hier umsteuern:" Mit den alten Energien können wir kein Geld mehr verdienen. Wir müssen wirtschaftlich denken." Deshalb setzt die EnBW seine Energiekompetenz bei diesem Wandel ein und investiert massiv in erneuerbare Energien, wie z.B. in Windkraft auf dem freien Meer oder im Binnenland."

 

Andre Baumann beteuerte als NABU-Vertreter, dass die Naturschutzverbände zu 100%, auch zum Ausbau der Windenergie stehen. "Nicht jeder Rotmilan in der Nähe eines Windrades ist für uns ein Ausschlussgrund. Da muss man sehr genau hinschauen, wohin er fliegt, wo also seine Futtervorräte sind." Für den NABU kann es bei einer kooperativen Sichtweise auch sehr oft zu vernünftigen gemeinsamen Lösungen kommen.

 

Heiner Blasenbrey-Wurtz zeigte sich mit den bisherigen Ergebnissen "seines" Ingersheimer Windrades sehr zufrieden. Es schreibe schwarze Zahlen. Derzeit liege eine zweite Anlage an diesem Standort zwar noch auf Eis. Er zeigte sich aber sehr zuversichtlich, dass das Ingersheimer Windrad nicht das einzige in unserer Umgebung bleibt.

9.6.: Podiumsdiskussion mit Minister Untersteller

 

Unser Ortsverband lädt Sie zusammen mit unserem MdL Daniel Renkonen und den Grünen Nachbar-OVs zu einer Podiumsdiskussion mit Minister Franz Untersteller ein. Diese findet statt am Dienstag, 9.6. um 19 Uhr in der Stadthalle Marbach.

Und das sind die Akteure auf dem Podium: Franz Untersteller (Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft), Holger Schäfer (Leiter der EnBW-Repräsentanz Stuttgart), Andre Baumann (Landesvorsitzender Naturschutzbund Baden Württemberg) und Heiner Blasenbrey-Wurtz (Energiegenossenschaft Ingersheim).

Lassen Sie sich einladen. Diskutieren Sie mit.

Wir haben gewählt

 

Wir Grünen im Kreis Ludwigsburg haben am 20. Mai 2015 unseren Kreisvorstand neu gewählt. Das Kreisvorstandsteam der letzten zwei Jahre bestehend aus Sonnja Wahl, Lidija Kalkofen, der Kreis- und Gemeinderätin Swantje Sperling sowie dem Regionalrat Jörg Becker und dem Kreiskassierer Ulrich Bauer hat sich gemeinsam erneut zur Wahl gestellt.

„Wir haben in den letzten zwei Jahren sehr gut harmoniert und vieles bewegen können“ so Becker. Seine Kollegin Swantje Sperling ergänzt: „Besonders stolz sind wir darauf, dass wir viele gut besuchte Veranstaltungen, beispielsweise mit Stefan Aust und Cem Özdemir, auf die Beine stellen konnten“.

Allersamt seien sie froh, weiter ihr Bestes für den Kreisverband geben zu können. Das wichtigste Vorhaben in ihrer neuen Amtszeit formulierte das Vorstandsteam so:„Wir setzen unsere Kraft dafür ein, damit  Winfried Kretschmann weiterhin Ministerpräsident bleibt.“ Das gilt uneingeschränkt auch für unseren Ortsverband.

 

TTIP-Demo am 16.5. in Marbach

Zusammen mit den Grünen Ortsverbänden Marbach und Erdmannhausen, mit anderen Parteien, dem BUND Marbach/Bottwartal und dem Verein Gentechnikfreie KLandkreise Ludwigsburg/Rems-Murr e.V. möchte unser Ortsverband Sie aufrufen und einladen, an der Demonstration "Stop TTIP" am 16.5. in Marbach teilzunehmen. Sie beginnt um 10 Uhr am Ortseingang Rielingshäuser Str./Max-Eyth-Str. Von dort geht es zur Schillerhöhe, wo gegen 11.30 Uhr die Kundgebung beginnt. Hier werden u.a. Dr. Brigitte Dahlbender (Landesvorsitzende BUND) und Robert Trautwein (Biolandwirt) sprechen.

Auch unser Ortsverband will dazu beitragen TTIP (frei übersetzt: Transatlantisches Freihandelsabkommen) zu stoppen. Wir wollen nicht, dass in geheimen Runden unsere Standards in den Bereichen Umweltschutz, Gesundheit, Verbraucherschutz und Datenschutz geschleift oder aufgeweicht werden. Wir wollen nicht, dass private Schiedsgerichte private Investoreninteressen gegen ökologische und soziale Interessen der Bevölkerung durchsetzen helfen. Wir wollen, dass die öffentliche (komunale) Daseinsfürsorge wie Trinkwasser- und Abwasserversorgung, ÖPNV oder Gesundheitsversorgung in Krankenhäusern Bestandsschutz haben und aus den Verhandlungen herausgenommen werden.

Kommen Sie und helfen Sie mit, dass TTIP so nicht Wirklichkeit wird.

Bio aus der Region ist noch besser!

 

Unsere Veranstaltung "Bio ist besser" am 29.4. im Murrer Rathaus war keine klassische Parteiveranstaltung. Sie wurde nicht nur am Anfang und am Ende eingerahmt durch kullinarische Genüsse (Bio-Häppchen und Getränke sowie Bio-Eis, hergestellt aus Produkten unserer Gäste), sondern von den beiden Moderatoren Ellen Mohr-Essig und Rainer Breimaier im 1. Teil des Abends als lockere Talkrunde gestaltet. So konnten unsere Gäste, die beiden Murrer Bio-Bauern Friedhard Bühler und Stefan Eysermans kurzweilige Statements geben.

Friedhard Bühler, gelernter Agrarwissenschaftler, betreibt nach Demeter-Kriterien Milchviehhaltung und Ackerbau. Von ihm erfuhr das Publikum, dass er den Mist, den seine Kühe produzieren, gleich zur Düngung verwendet. Auch das Futter stammt größtenteils vom eigenen Hof. Vorteil: Das Grundwasser wird nicht durch künstliche Dünger verunreinigt, die Tiere leben gesünder, sie haben genügend Luft und Bewegung.

Stefan Eysermans, gelernter Chemielaborant, kam über einen Freund in Kontakt zur Bio-Landwirtschaft. Neben seiner Gärtnerei, in der er Gemüse und Salat produziert, betreibt er auch einen Hofladen. Stefan setzt bei der Düngung ebendfalls auf Natur, also auf Mist. Bei seinem biologisch-dynamischen Landbau ist ihm die Produktion eigenen Saatguts wichtig. "Lebensmittel vermitteln Leben", lautet seine Devise.

Dass Bio nicht gleich Bio ist, wurde ebenso klar. Für das handelsübliche EU-Biosiegel sind die Ansprüche vergleichsweise niedrig. Nicht nur deshalb sollte man sich am besten für regionale Produkte entscheiden.

Die beiden Bauern hatten auch Forderungen an MdL Renkonen mitgebracht, so z.B. die Forschung künftig vermehrt auf den Bioanbau auszurichten. Renkonen verwies aus den Hochschulfinanzierungsvertrag, stellte jedoch klar:" Die Politik kann die Rahmenbedingungen schaffen. Die Wende hin zum Ökolandbau steht und fällt mit der Nachfrage." Er selbst unterstützt den regionalen und ökologischen Landbau, denn "Biobauern sind Umweltschützer."

Bei der anschließenden Publikumsrunde ging es um die vertrauensbildende Frage, wie bei den Ökobetrieben die Kontrollen funktionieren. Mit dem Dank an das Publikum und an unsere drei Gäste wurde der Abend offiziell beendet. Inoffiziell ging er mit den restlichen Häppchen und mit Gesprächen noch eine ganze Weile weiter.

Renkonen diskutiert kommunalwirksame Landespolitik

Seit Jahren trifft sich unser MdL Daniel Renkonen in regelmäßigen Abständen mit Vertretern "seiner" Ortsverbände, um sich mit uns insbesonders über die kommunalwirksamen Aspekte der Landespolitik auszutauschen. So konnte er bei unserem jüngsten Zusammentreffen am 16.04. uns darüber informieren, was alles so z.B. im Bottwartal angekommen ist.

So wird die L 1118 zwischen Oberstenfeld und Sinzenburg auf einer Länge von 3,1 km für ca. 950.000 € saniert. In Oberstenfeld wird die Sanierung des "Ortskern IV" mit 1 Mio € bezuschusst und in Steinheim die Förderung der Sanierung "Stadtmitte" um weitere 500.000 € erhöht.

Renkonen berichtete auch über ein Beispiel aus dem Bottwartal, wo Grün-Rot den Kommunen bei der Wasserwirtschaft kräftig unter die Arme greift. So kann in Steinheim mit fast 60.000 € (damit 50 % Landesanteil) die naturnahe Umgestaltung der Otterbachmündung in die Murr begonnen werden. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird der Förderzuschuss des Landes im Sommer sogar noch wesentlich erhöht.

MdL Renkonen stellte sodann die geplante und mit allen Fraktionen im Landtag abgestimmte Modernisierung der Gemeindeordnung vor. Er führte beispielhaft aus:" Die Stärkung der direkten Demokratie ist schon lange ein zentrales Versprechen der Grünen und der grün-roten Landesregierung. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern alles vier Fraktionen hat nun Verbesserungen erarbeitet. So wird es z.B. neue, niedrigere Quoren für Bürgerbegehren und für Bürgerentscheide geben. Jugendliche können bei den Kommunen zukünftig einen Antrag auf Einrichtung einer Jugendvertretung einreichen. Für kommunale Räte gilt, dass sie spätestens 7 Tage vor einer Sitzung die Unterlagen haben müssen." In der Aussprache stießen all diese Maßnahmen auf eine breite Zustimmung unter den anwesenden kommunalen Mandatsträgern und der Vertreter der Ortsverbände.

29.4., 19.30 Uhr, Murr, Rathaus: Bio ist besser

 

Bio ist "in aller Munde". Inzwischen hat jeder Einzelhändler Bio-Produkte in seinem Sortiment. Sie werben mit sehr unterschiedlichen Labels auf ihren Verpackungen. Ist "Bio" gleich "Bio"? Was ist "Bio" für unsere beiden ersten Gäste, die Demeter-Bauern Bühler und Eysermans? Und was für eine Rolle spielt die Bundes- und Landespolitik. Hier ist unser dritter Gast, MdL Daniel Renkonen besonders gefragt.

Wir wollen sie alle einladen, nicht nur die Antworten unserer Gäste auf diese Fragen zu hören, sondern sich selbst einzubringen.

Es grünt so grün ... im April

 

Tatsächlich: Nach der zweiwöchigen Osterpause grünt es im April so richtig in unserem Ortsverband. Unsere Termine:

 

> 15.4., 19.30 Uhr im TSG-Vereinsheim in Steinheim: Treffen der Mitglieder und der Grün-Interessierten. Hier tauschen wir uns vor allem über den Stand der Vorbereitungen für unsere Veranstaltung "Bio ist besser" aus. Auch sonstige (kommunal-) politische Themen finden hier einen Platz.

 

> 16.4., 19 Uhr, Ochsen Marbach: Zusammentreffen mit unserem MdL und Landtagskandidaten für 2016 Daniel Renkonen. Natürlich wird Daniel noch einmal darauf eingehen, was die Grüne Fraktion und die Grün-Rote Landesregierung für die Kommunen, gerade auch für die

Bottwartalkommunen tut. In jüngster Zeit waren das z.B. Mittel für die Stadterneuerung.

 

> 29.4., 20 Uhr, Rathaus Murr: Wir laden Sie ein, um mit unseren Gästen Friedhart Bühler, Stefan Eysermans (beide Demeter Bio-Bauern aus Murr) und MdL Daniel Renkonen das Thema "Bio ist besser" aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu diskutieren.

 

Es grünt so grün ... Seien Sie dabei, machen sie mit.

Unser Kandidat für Sie: Daniel Renkonen

 

Seine bisherige politische Arbeit als Landtagsabgeordneter für die Menschen in Baden-Württemberg und für die BürgerInnen des Wahlkreises und seine Vorstellung bei der Nominierungsveranstaltung letzten Dienstag, 3.3. in Bietigheim kam bei den wahlberechtigten Mitgliedern der Grünen so gut an, dass sie Daniel Renkonen mit 100% der abgegebenen Stimmen wiederum zu ihrem Kandidaten im Wahlkreis Bietigheim (zu dem das Bottwartal gehört) wählten. Ebenfalls ohne Gegenstimme wurde Traute Theurer (Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bietigheimer Gemeinderat) zu seiner Zweitkandidatin gewählt.

In seiner Vorstellungsrede kündigte Renkonen an, die erfolgreiche grün-rote Politik der letzten Jahre fortführen zu wollen. Mit der Einführung der Gemeinschaftsschule und der Förderung inklusiver Bildung habe man die Chancengerechtigkeit im Bildungswesen entscheidend vorangebracht. Während die Vorgängerregierung das Land lediglich verwaltet habe, seien durch Grün-Rot wichtige Projekte umgesetzt und so der Reformstau angegangen worden.

Laut Renkonen ist zudem die Energiewende „das Zukunftsprojekt schlechthin“. Er sprach sich für den Dreiklang aus Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien aus. Vor allem die Windkraft im Landkreis soll beispielsweise an Standorten in Kirchheim/Neckar und am Steinheimer Griesberg ausgebaut werden. „Wer sich zur Energiewende bekennt, muss sich auch zum Ausbau der erneuerbaren Energien bekennen“, ist Renkonen überzeugt.

Auch wenn es bis zur Landtagswahl noch ein Jahr ist, kündigte Daniel schon jetzt an, wie er sich den Wahlkampf vorstellt. Es wird ein Wahlkampf mit "Lokalkolorit" sein, der die Themen vor Ort in den Fokus rücken werde. Wichtige Vorhaben seien der Erhalt der Trockenmauern in den Steillagen des Neckar- und Bottwartals sowie der Attraktivität der Ortskerne.

Unser Ortsverband freut sich sehr, dass wir mit Daniel einen Kandidaten haben, der Politik "arbeitet", bis ins Detail.

Bio ist besser

 

Am 29.4. bieten wir den BürgerInnen aus dem Bottwartal im wahrsten Sinne des Wortes einen "Leckerbissen" an. Wir laden sie zu einem Treffen unter dem motto "Bio ist besser" nach Murr ein. Wir werden dabei mit 2 Biobauern aus unserer näheren Region der Frage nachgeghen, nach welchen Biostandards sie produzieren und was sie nicht nur von konventionellen Erzeugern unterscheidet, sondern auch von solchen, die ihre Produkte unter den verschiedensten Bio-Labeln in Supermärkten und Discountern anbieten. Unser Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen wird sich bei diesem Treffen den Erwartungen der Biobauern und der Konsumenten stellen und seine Sicht der (Landes-) Politik zu diesem Thema beisteuern.

Zum nächsten Vorbereitungstreffen dazu treffen wir uns am Mittwoch, den 11.3. um 19.30 Uhr in Murr im SGV-Vereinsheim.

Gesucht: Grüner Landtagskandidat für 2016

 

Tatsächlich, es ist wieder soweit. Vier von fünf Jahren Amtszeit hat der Landtag schon wieder hinter sich. Die Zeit der Kandidatensuche beginnt, auch bei uns Grünen. Noch genauer: Am 3.3. um 19.30 Uhr steht für uns in Bietigheim im Hotel Otterbach die Nominierung des/der BewerberIn und ErsatzbewerberIn für den Landtagswahlkreis Bietigheim (WK 14) an.

Als Landtagskandidat beworben hat sich bisher unser seitheriger Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen. Daniel ist 45 Jahre alt, ledig, gelernter Zeitungsredakteur. Seit 2011 ist er Mitglied des Landtags Baden-Württemberg. Dabei ist er ständiges Mitglied im Umwelt- und Verkehrsausschuss und Sprecher in der Landtagsfraktion für den Arbeitskreis Umwelt/Energie. Zuvor war Daniel von 1994 bis 2014 Mitglied im Kreistag des Landkreises Ludwigsburg, davon 12 Jahre als Fraktionsvorsitzender.

Als Ersatzbewerberin hat sich bisher die Bietigheimer Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat Traute Theurer beworben.

Neue stv. Vorsitzende: Ellen Mohr-Essig

 

Nach dem Ausscheiden unserer bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden, Claudia Canz, wurde eine Nachwahl nötig. Einstimmig - mehr Vertrauen geht nicht - gewählt wurde bei der letzten Mitgliederversammlung am Mittwoch, 4.2., Ellen Mohr-Essig. Ellen ist verheiratet, hat einen Sohn, lebt seit 1989 in Murr und arbeitet dort auch seit 1997 als Architektin im Vertrieb bei der Firma FERMO. Ziemlich regelmäßig schnürt sie ihre Laufschuhe, um für sich oder beim Lauftreff Murr längere Laufstrecken unter ihre Füße zu nehmen. Daneben ist sie noch beim TC Steinheim aktiv.

Die Murrer WählerInnen haben sie bei der Gemeinderatswahl letztes Jahr zusammen mit Tayfun Tok als erste Grüne in den Murrer Gemeinderat gewählt. Mitglied bei den Grünen ist sie schon bereits seit dem Frühjahr 1986, wohin sie ihre Wurzeln Friedensbewegung und Anti-AKW-Bewegung führte.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder Rainer Breimaier, Tayfun Tok und Hartmut Schlucke freut es sehr, dass Ellen das Vorstandsteam des Grünen OV Bottwartal mit ihrem ganz eigenen Profil und mit ihren vielfältigen Kompetenzen komplettiert und bereichert.

Sitzmann mit Vertretern unseres OVs

Sitzmann: Gute Arbeit in 2016 fortsetzen

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Baden-Württemberg Edith Sitzmann (Freiburg) überschrieb ihren Beitrag beim Neujahrsempfang der Kreis-Grünen am 28.1. in Ludwigsburg mit der Zielperspektive:" Wir wollen die gute Arbeit von Grün-Rot für das Land Baden-Württemberg im Jahr 2016 fortsetzen."

Nach Sitzmann fand Grün-Rot beim Regierungsantritt 2011 einen Reformstau in vielen wichtigen Bereichen der Landespolitik vor, so z.B. bei den großen Themen Umwelt, Mobilität und Bildung, Kinderbetreuung. Grün-Rot habe einen Pakt mit den Kommunen geschlossen beim Ausbau der Kinderbetreuung. Das Land trage 68% der Betriebskosten der Betreuungseinrichtungen für Kinder unter 3 Jahre. Das habe einen Schub bei den Kommunen ausgelöst. Die Eltern haben jetzt flächendeckend in ganz Baden-Württemberg eine ganz neuartige Wahlfreiheit.

Mit der Gemeinschaftsschule sei es Grün-Rot gelungen eine Schulart zu etablieren, die neue Wege gehe. Das bisherige dreigliedrige Bildungssystem habe es letztendlich nicht hinbekommen, dass der Bildungserfolg sich unabhängig von der sozialen Herkunft vollziehe. Das gelinge viel besser mit einer Schulform, deren Konzept integrativ und inklusiv sei, wie dies bei der Gemeinschaftsschule der Fall sei. Inzwischen ist auch klar, dass mit der Blankensteinschule Steinheim diese Schulform ab nächstem Schuljahr im Bottwartal angeboten werden kann.

Sitzmann schloss daraus, dass Grün-Rot gut für Kinder, gut für die Eltern und gut für die Familien in unserem Land sei. "Die Verankerung der Ganztagesschulen im Schulgesetz und die Steigerung der Pro-Kopf-Ausgaben für unsere Schüler von 18% gegenüber 2010 sind weitere Beispiele dafür." Das gehe aber nur mit einer fairen Partnerschaft mit den Kommunen. Da habe sich Grün-Rot alle Mühe gegegeben.

Der Armin-Zeeb-Preis wurde beim Neujahrsempfang an eine Vaihinger Schule für ihr Projekt "Faires Fußballspiel" und an das Grünzug-Patenprojekt in Pflugfelden für den Erhalt eines Grünzugs vergeben.

Grün trifft sich am 4.2.

 

Eine Woche nach unserer Kreismitgliederversammlung am 28.1. (Gastrednerin: Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Baden-Württemberg) steht das nächste Treffen unseres Ortsverbandes an. Datum: Mittwoch, 4.2., 19.30 Uhr im TSG-Vereinsheim in Steinheim.

Natürlich werden die Erkenntnisse aus dem Treffen mit E. Sitzmann eine Rolle dabei spielen. Ortsverbandsintern wird es dann aber auch einerseits um die weiteren Planungen zu unserer Veranstaltung "Bio ist besser" am 29.4. in Murr gehen, sowie vorraussichtlich um eine Nachwahl zu unserem Ortsvorstand gehen, nachdem ein Mitglied ausgeschieden ist. Es gibt genug zu tun - wir packen es an.

Unsere nächsten 4 Termine

 

Unser Ortsverband hat den Schwung vom Silvesterlauf und der anschließenden Regeneration aufgenommen für die politische Arbeit in den nächsten Wochen und Monaten. Folgendes Programm steht bei uns an:

 

1. 28.1. 2015: Neujahrsempfang der Grünen im Staatsarchiv Ludwigsburg (Arsenalplatz). Dieser beginnt um 19.30 Uhr, Einlass ist um 19 Uhr. Gastrednerin ist die Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion Edith Sitzmann. An diesem Abend wird auch wieder unser Armin-Zeeb-Preis verliehen.

2. 4.2. 2015: Nächster Treff des Ortsverbandes um 19.30 Uhr in Steinheim, TSG- Vereinsheim.

3. 3.3. 2015: Nominierung unseres Wahlkreiskandidaten für die Landtagswahl 2016.

4. 29.4. 2015: Veranstaltung "Bio ist besser" mit zwei Biobauern aus unserer Umgebung und unserem MdL in Murr.

 

Auf einen guten Start ins politische Jahr 2015

Auf ein (Grünes) Superjahr!

 

Letztendlich waren es sieben wackere LäuferInnen, die die Farben der Grünen beim Silvesterlauf in Bietigheim vertreten haben. Das größte Kontingent hat dabei wie in den Vorjahren auch wieder unser Ortsverband Bottwartal gestellt.

Die Strecke war super präpariert, die 11km waren komplett vom Schnee in diesen Tagen befreit, die 20.000 Zuschauer in der Bietigheimer Innenstadt in absoluter Bestform. Es herrschten also ideale Voraussetzungen für uns und die anderen 3500 LäuferInnen, dem neuen Jahr entgegenzulaufen. Trotz des anspruchvollen Streckenprofils mit teilweise knackigen Anstiegen fiel es uns daher ziemlich leicht, alles aus uns rauszuholen. Alle wurden mit einmaligen Glücksgefühlen im Ziel dafür auch reichlich belohnt.

Von dieser Energie angetrieben wollen wir Ihnen, liebe BürgerInnen aus dem Bottwartal ein Super-Jahr 2015 wünschen. Wir werden dafür wie unsere LäuferInnen alles dafür geben.

Grüne Weihnachtsgrüße

 

Weihnachten ist in unserer Kultur sicher das Fest, das wie kein anderes die ganz großen Emotionen wecken kann. Es steht dafür, dass das Leben auf eine heilsame Weise ganz neu bei uns in unserer Welt ankommt.

So wünschen wir Ihnen, dass sich genau das bei Ihnen in der kommenden Weihnachtszeit abspielt. Wir wünschen Ihnen, dass es Ihnen gelingt in dieser Zeit der Tretmühle des Alltags, dem Hamsterrad zu entkommen, zur Besinnung zu kommen und die reichen Schätze des Lebens im Kreise ihrer Lieben neu für sich zu entdecken.

Das wünscht Ihnen unser Grüner Ortsverband und unsere Grünen Mandatsträger in den Gemeinden, im Kreis und im Land. Auf ein fröhliches Wiedersehen im Jahr 2015.

Die erste Hälfte 2015 bei uns

 

Vergangenen Mittwoch fand im TSG-Vereinsheim in Steinheim das letzte Treffen unseres OVs im Jahre 2014 statt. Nach einigen Berichten der anwesenden Mandatsträgern aus den Gemeinderäten und dem Kreistag, stellten wir die ersten Weichen für die erste Hälfte des Jahres 2015.

Unverändert werden wir uns einmal im Monat treffen, im Wechsel zwischen Steinheim und Murr. Klarere Konturen nimmt auch unsere geplante Veranstaltung zum Thema "Gesunde Ernährung - Bio ist mehr wert" an. Dazu werden wir Ende April zwei hiesige Biobauern einladen, die ihre spezielle Produktionsweise und ihre Produkte vorstellen. Hier spielt zum einen die besondere Qualität der erzeugten Lebensmittel für die Ernährung eine Rolle, aber auch die Qualität für die Umwelt, für das Grundwasser und für das Klima. Weil wir der Überzeugung sind, dass Bio-Erzeugnisse gefördert werden müssen, wird unser Grüner Wahlkreisabgeordneter Daniel Renkonen die Grüne Agrarpolitik im Lande bei dieser Veranstaltung darstellen und sich den Anmerkungen/Anfragen der Erzeuger und der Verbraucher stellen.

Gleich zu Beginn des neuen Jahres kommt es zu einer Veränderung in unserem Ortsvorstand. Aufgrund eines Rückzugs werden wir das Amt des/der stellvertretenden Vorsitzenden neu wählen müssen.

Klausur der Grünen: Klimaschutz und Asyl

 

Sage keiner, dass Kreispolitik nichts mit unseren Kommunen zu tun hat. Die Kreistagsfraktion hat sich auf ihrer Klausur am 8./9.11. mit Themen beschäftigt, die längst auch in unserem Bottwartal angekommen sind: Klimaschutz und Asyl.

Das Thema „Klimaschutzkonzept im Landkreis Ludwigsburg“ (Referentin Anja Wenninger von der LEA) 

- so unsere Feststellung - kommt langsam über seine Startphase hinaus. Es beginnt nun mit der Datensammlung in den Gemeinden und Einrichtungen des Kreises – wichtige Voraussetzung

für Handlungsempfehlungen und Maßnahmen zur Einsparung von CO2-Emissionen. Wir wollen als Fraktion dafür sorgen, dass das Klimaschutzkonzept in allen Kommunen ankommt und es kreisweit ein Erfolg wird. 

Die Asylentwicklung (Referent J. Vogt, zuständiger Dezernent im Kreis) stellt auch den Landkreis vor große Herausforderungen. Der Landkreis tut sich momentan schwer, seinen Verpflichtungen der „reinen“ Unterbringung nachzukommen. So muss derzeit bei der Unterbringung und Betreuung der

Asylbewerber/innen und Flüchtlinge meist improvisiert werden. Der Aufbau einer „Willkommenskultur“ geht ohne ehrenamtliche, freiwillige Mitarbeit von Bürger/innen nicht, da bauen wir insbesonders auf das Engagement der Kirchen.

Die „Anschlussunterbringung“ (nach spätestens 2 Jahren) ist dann Aufgabe der Städte und Gemeinden 

Es ist  nicht absehbar, wie sich die Zahlen langfristig entwickeln.  Der Kreis bemüht sich z.Zt. um zusätzliches Personal (4 weitere Sozialarbeiter/innen sind eingeplant) und um Zusammenarbeit mit der

Liga der freien Wohlfahrtsträger und den Kirchen.

So werden wir das auch in unseren Kommunen schaffen und sozial gestärkt aus diesem Prozess hervorgehen.

OV bei MdL Renkonen

 

Am vergangenen Mittwoch, 19.11,, kam es zu dem verabredeten, reglemäßigen  Zusammentreffen unseres Ortsverbandes mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen. Dieses Treffen dient dem gegenseitigen Austausch über all die Themen, die auf der jeweiligen politischen Ebene aktuell sind, aber auch der Verständigung darüber, was wir in der nächsten Zeit angehen wollen. So weiß Daniel sozusagen aus erster Hand von den Gemeinderäten, was die aktuelle Lage in den jeweiligen Kommunen ist.

Andererseits erfahren wir aus erster Hand, womit sich die Grüne Landtagsfraktion und die Landesregierung aktuell beschäftigt.

Hier zeigte Daniel auf, wie unmittelbar Kommunal- und Landespolitik in vielen Fällen zusammenhängt. Besonders erfahrbar ist das z.B. bei der Verkehrs- und Bildungspolitik. So unterstützt die Landesregierung den Ausbau der Gemeinschaftsschulen, stattet aber eine etablierte Schulart wie die Realschule mit den Mitteln aus, die sie für ein erfolgreiches Arbeiten braucht. Dazu gehört, dass weit mehr Lehrerstellen erhalten bleiben als ursprünglich aufgrund der demographischen Entwicklung und des Drucks durch die Schuldenbremse geplant war.

Ein Schwerpunkt in der politischen Arbeit vor Ort im neuen Jahr wird für Daniel u.a. die Entwicklung des Flächenverbrauchs sein. Hier hat er vor, im neuen Jahr das Gespräch vor Ort zum Thema Gewerbe am Holzweiler Hof zu suchen. Wir freuen uns darauf.

Silvesterlauf: MitläuferInnen gesucht

 

In eineinhalb Monaten ist das Jahr 2014 mit dem Silvestertag zu Ende. Seit einigen Jahren lassen wir es regelrecht auslaufen - mit dem Silvesterlauf in Bietigheim. Unser Ortsverband lädt dazu unsere Mitglieder aus nah und fern und unsere Freunde ein, daran als MitläuferInnen teilzunehmen.

Der Silvesterlauf in Bietigheim ist ein einmaliges Erlebnis: Die 11,1 km inmitten von über 4000 MitläuferInnen führt uns vom Start weg (Sporthalle am Viadukt) an der Ege Trans Arena vorbei, der Enz entlang, durch die historische Altstadt wieder zum Ausgangspunkt zurück - und das alles getragen von einem fantastischen vieltausendköpfigen Publikum.

Wenn ihr bei uns Grünen mitlaufen wollt, meldet euch einfach bei uns. Wir melden euch dann für "Die Grünen" an. Alles, was wir von euch zur Anmeldung brauchen: Name, Geburtsdatum, Nationalität, Anschrift und die Nummer eures Champion-Chips (falls ihr einen habt). Teilnehmerbeitrag beträgt 16€ mit eigenem Chip, 21€ mit Leihchip. Also: Meldet euch bei (z.B. telefonisch oder über die homepage), schnürt schon mal die Laufschuhe und fangt gleich mit dem Training an.

Im Dezember trainieren wir dann auch zusammen auf der Orginalstrecke.

OV-Treff: Energiewende im Bottwartal noch nicht in Fahrt

 

Bei unserem OV-Treff am vergangenen Mittwoch in Murr (SGV-Vereinsheim) beschäftigte sich die Runde mit der Entwicklung der Energiewende im Bottwartal. Grundlage dafür waren die Daten und Fakten, die die Deutsche Gesellschaft Solarenergie für das gesamte Bundesgebiet zusammengestellt hat und die eine hiesige Zeitung für den Landkreis Ludwigsburg veröffentlicht hat.

Die Ergebnisse für die Bottwartalkommunen waren recht ernüchternd. Beim Anteil der in einer Gemeinde erzeugten erneuerbaren Energie am gesamten Stromverbrauch erreichte keine der 4 Bottwartalgemeinden den Bundesdurchschnitt von 28%. Den weit darunter liegenden Kreisdurchschnitt von 10% schaffte nur eine Gemeinde. Die Zahlen im einzelnen: Großbottwar 17%, Murr 7%, Oberstenfeld 5% und Steinheim 3%.

"Dass wir das Feld nicht anführen, war uns schon klar, dass wir zum Teil aber so weit zurückliegen, kann uns Grüne nicht gefallen", war der Tenor in unserer Runde. Zahlen lügen nicht und die Zahlen haben uns eine deutliche Botschaft gesendet: Es bleibt noch eine Menge für uns zu tun. Kommunen können, was ihre Liegenschaften angeht, Vorbilder sein. Darüber hinaus können sie aber auch Initiativen starten, die andere Akteure (Private und Gewerbetreibende) animiert in die Energiewende zu investieren getreu dem Motto: Wer in die Energiewende investiert, investiert in die Zukunft. Das voranzutreiben sehen wir als unsere ureigene Aufgabe.

Treffen mit MdL Renkonen

Am 19.11. treffen sich Vertreter unseres OVs mit unserem Wahlkreisabgeordneten Daniel Renkonen. Wir tauschen uns darüber aus, was sowohl im Land gerade aktuell ansteht als auch darüber, was uns in den Kommunen auf den Nägeln brennt. Dazu werden wir gemeinsame Termine festelegen.

OV-Treffen am 5.11.

Wir Grünen im Ortsverband Bottwartal treffen uns in der Regel ein Mal im Monat zum Austausch darüber, was in den letzten Wochen gelaufen ist und darüber, was in nächster Zeit so anliegt. Dazu gehören die Berichte der Mandatsträger (Gemeinderat/Kreistag), evtl. der verschiedenen Parteiebenen, aber auch genauso das, was der OV plant. Hierzu gehört noch im November ein Treffen mit unserem Landtagsabgeordneten Daniel Renkonen sowie die weitere Planung einer Veranstaltung rund um das Thema Biologische Nahrungsmittel.

Unser Novembertreff ist am Mittwoch, 5.11. um 19.30 Uhr im SGV-Vereinsheim in Murr.

3 Grüne und der Bottwartalmarathon

Dieses Mal hat es der Wettergott gut, gegen Mittag hin fast zu gut mit den LäuferInnen beim Bottwartalmarathon gemeint. Während er sich letztes Jahr mit kühlem Dauerregen noch von seiner mürrischen Seite zeigte, bescherte er uns am vergangenen Sonntag traumhaftes Oktoberwetter, Sonne pur und Temperaturen über 20 Grad.

Auch 3 Grüne liefen ein weiteres Mal in ihrem Höchsttempo durch unser grünes Bottwartal: Ellen Mohr-Essig (Grüne Gemeinderätin Murr, Halbmarathon), Benedikt Breimaier (Homepage OV Bottwartal, Halbmarathon) und Rainer Breimaier (Grüner Gemeinderat, Kreisrat, Marathon). Alle drei bissen sich sich durch bis ins Ziel, was angesichts der ungewöhnlich hohen Temperaturen am Schluss schon eine gewisse Qual darstellte. Das teilten sie aber mit allen Mit-LäuferInnen. Und dann die Ziellinie überqueren - das sind Glücksgefühle pur, wie man sieht.

Nie war das Bottwartal für uns schöner als an diesem Tag. Dafür sei Dank all den Organisatoren, den Helfern an der Strecke, am Start, im Ziel, unterwegs, den zahlreichen Bottwartäler BürgerInnen, die uns mit ihrer Stimmung und ihrem Anfeuern ins Ziel getragen haben.

Bei uns gibt´s den Armin Zeeb-Preis

Unser OV möchte alle Initiativen im Bottwartal, die sich ökologisches und bürgerschaftliches Handeln auf die Fahnen geschrieben haben, aufrufen, sich für den "Armin-Zeeb-Preis" zu bewerben. Denn unter dem Motto „Grün leben – Grün handeln“ loben Kreisverband und Kreistagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen im Landkreis Ludwigsburg zum dritten Mal den Armin - Zeeb - Preis aus. Ökologisches Handeln (z.B. Naturschutz, regenerative Energien, Energieeinsparung) und bürgerschaftliches Handeln (z.B. Bildung, Soziales, Integration, Inklusion) sind die Themenfelder.

Infrage für den Armin Zeeb Preis kommen Menschen jeden Alters, Gruppen oder Einzelpersonen, die im Kreis Ludwigsburg leben und sich außerhalb ihres Berufslebens mit ökologischen Themen und bürgerschaftlichem Handeln befassen. Sie können sowohl sich selbst bewerben als auch von Dritten vorgeschlagen werden. Eine Jury aus Kreistags- und KreisvorstandsvertreterInnen sowie einem Sohn von Armin Zeeb werden die eingereichten Arbeiten und Ideen prämieren. Für den ersten Preis werden 300,- € für den zweiten Preis 200,- € als Anerkennung im Rahmen unseres Neujahrsempfanges überreicht werden

Aussagekräftige Bewerbungen bzw. Vorschläge sollten bis spätestens 28.11.2014 per Brief oder Email eingereicht werden:

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Hohenzollernstraße 21, 71638 Ludwigsburg, Tel. 07141-927926, buero@gruene-ludwigsburg.de

Wir empfehlen: Reden Sie mit Minister Bonde

Sie wollten sich schon immer mit dem in unserem Bundesland Verantwortlichen für Verbraucherschutz und ländlichen Raum auseinandersetzen? Dann haben wir den passenden Tipp für Sie. Am Dienstag, den 14.10. kommt der Grüne Minister für Verbraucherschutz und ländlichen Raum - Alexander Bonde - nach Besigheim. Er stellt ab 19 Uhr in der Stadthalle (Alte Kelter, Kleiner Saal, Hauptstr. 57) seine Politik vor und freut sich auf den Dialog mit Ihnen. Unser Ortsverband möchte Sie herzlich dazu einladen.

Nächster OV-Treff: 8.10.

Die Mitglieder und Freunde unseres OVs treffen sich wieder am Mittwoch, 8.10. um 19.30 Uhr in Steinheim (TSG-Vereinsheim). Wir wollen einige unserer Schwerpunkte ("Mehr Bio fürs Bottwartal/Mehr Rad fürs Bottwartal") weiterentwickeln. Daneben gibt es Neues von unseren Mandatsträgern aus Gemeinderäten und Kreisrat.

Grüne Saisonschwerpunkte

Mit unserem Treffen am vergangenen Mittwoch in Murr (Mille Miglia) startete unser Ortsverband in die politische Saisaon 2014/15. Nach den für uns kräftezehrenden, aber sehr erfolgreichen Kommunalwahlen und einer gewissen Regenerationszeit, war es an der Zeit für unseren OV, neue Schwerpunkte für die kommenden Monate zu setzen.

Einige Schwerpunkte kristallisierten sich heraus: Wir wollen Initiativen zu Bio-Produkten starten, die Radtauglichkeit unserer Kommunen in den Fokus nehmen, den Austausch mit der Landespolitik und unserem Wahlkreisabgeordneten Daniel Renkonen ausbauen und natürlich auch erfahren, wie sich unsere kommunalen Mandatsträger in Gemeinderat und Kreistag so "schlagen". Letzteres funktionierte schon am vergangenen Mittwoch hervorragend, weil aus den Gemeinderäten und dem Kreistag Mandatsträger da waren. So kann es weiter gehen. Am besten mit Ihnen.

Grüne beim Gassenlauf

Der Marbacher Gassenlauf ist ziemlich anspruchsvoll. Er führt von der Schillerhöhe hinab in die Altstadt und über einige ziemlich giftige Steigungen wieder zurück. Auch der Untergrund (viel Pflaster in der Altstadt) und ungewöhnlich scharfe Kurven stellen eine besondere Herausforderung für die LäuferInnen dar. Dieser Rundkurs mit 3,5km ist insgesamt drei Mal zu durchlaufen.

Auch Grüne aus dem Bottwartal stellten sich dieser Herausforderung: Rainer und Benedikt Breimaier, die auch mit dem Logo der Grünen an den Start gingen, ebenso wie die Grüne Gemeinderatskandidatin Birgit Schrode. Alle 3 gaben alles, alle 3 landeten richtig weit vorne. Rainer wurde 30., Benedikt 37. in der Männerwertung, Birgit sogar 3. bei den Frauen. Man kann sagen: Grüne geben alles beim Sport und in der Politik. Werden auch Sie aktiv!

Mittwoch, 17.9., Treffen des OV

Es war fast alles richtig bei der Ankündigung unseres nächsten OV-Treffens, aber leider eben nur fast. Wir treffen uns am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr im "Mille Miglia" in Murr (Dorfplatz) - und dieser Mittwoch ist der 17.9., nicht wie fälschlich berichtet der 16.9. Falsch Sie das falsch eingetragen haben, korrigieren sie das bitte.

Alles andere bleibt. Wir schauen auf die nun kommenden politische Saison 2014/15 und besprechen, welche gesellschaftlichen und politischen Akzente wir als Grüner OV im Bottwartal setzen wollen. Selbstverständlich würden wir sie gerne mit einbeziehen. Kommen Sie zu uns.

Los geht´s in die neue (Polit-) Saison

Die politische Sommerpause ist bald vorbei, auch bei uns. Die politische Saison 2014/2015 geht auch bei uns jetzt los. Die Mitglieder, Freunde und FreundInnen unseres Ortsverbandes treffen sich am Mittwoch, 16.9. um 19.30 Uhr im "Mille Miglia" in Murr. Wir werden die besonderen Aufgaben dieses kommenden Jahres ins Auge fassen und unsere politischen und gesellschaftlichen Schwerpunkte festsetzen. Herzlich willkommen!

Wenn schon fliegen ...

... dann am besten so, dass die Klimaschäden kompensiert werden. Und die sind gar nicht so gering: Das Flugzeug hat im Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln den höchsten CO2- Ausstoß pro Person und zurückgelegtem Kilometer. Ein einziger Urlaubsflug von Stuttgart nach Mallorca und zurück verursacht 560 kg CO2.

Der entstandene Klimaschaden kann kompensiert werden. Die Kompensation funktioniert so: Die Klimaschutzorganisation "Atmosfair" (www.atmosfair.de) rechnet ihre erflogenen Klimagase aus und rechnet aus, wieviel Geld nötig wäre, die selbe Menge Klimagase an einem anderen Ort der Welt mit erneuerbaren Energien einzusparen. Ihr eingezahltes Geld wird dann von "Atmosfair" in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse-, Energiesparprojekte in Entwicklungsländer investiert. Bei "Atmosfair" sorgen international anerkannte Kontrollmechanismen und Organisationen, dass die Standards eingehalten werden und ihr Geld an der richtigen Stelle ankommt. Dafür steht auch ihr renommierter Schirmherr Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister und ehemaliger Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Klimapuristen mögen recht haben, dass Kompensation noch kein Gewinn für das Klima ist. Fliegen ohne Kompensation allerdings ist ein Verlust für das Klima. In diesem Sinne schauen sie bei www.atmosfair.de nach. Viel Spaß beim Reisen und beim CO2-Kompensieren wünscht ihnen ihr Grüner OV Bottwartal. http://www.atmosfair.de

"..., wenn das Gute liegt so nah..."

In die Ferne schweifen: Das erweitert natürlich den Horizont. Die Erde ist voller Reichtümer. Sie kennenzulernen, das stellt schon eine Bereicherung dar. Aber: Nicht selten geht darüber der Blick für das Gute, das so nahe liegt, verloren.

Versuchen sie es in ihren freien Tagen doch mit der Wiederentdeckung so mancher Kleinode des Bottwartals. Haben sie z.B. in Murr schon einmal die wunderbare Peterskirche aus der Nähe betrachtet oder wenige hundert Meter davon entfernt beim Katz- und Mausbrunnen alle viere von sich gestreckt? Oder wann haben sie das das letzte Mal gemacht?

Wann waren sie in Steinheim zum letzten Mal im Urmenschmuseum und haben sich in die Urzeiten unserer Gattung versetzen lassen? Haben sie etwa noch nie in Höpfigheim auf dem sagenhaften Schlossplatz eine Pause eingelegt?

Oder wann haben sie zum letzten Mal das einzigartige Ambiente rund um das Großbottwarer Rathaus auf sich wirken lassen? Vielleicht waren sie auch noch nie oder schon ganz lange nicht mehr auf dem Wunnensteinturm und haben ihren Blick über das Bottwartal oder hinüber in die Löwenstein Berge schweifen lassen.

Zuletzt: Sie haben in Oberstenfeld die Burg Lichtenberg bisher immer nur von unten angeschaut und noch nie einen Weitblick von dort aus gewagt? Sie kennen etwa die Peterskirche nicht, ein Zeugnis romanischer Baukunst?

Dann wird es Zeit, schnappen sie sich ihr Rad und radeln los. Ganz bestimmt gibt es ganz neue Einblicke in unsere nähere Umgebung - und das auch noch ganz ohne CO2 - Emmissionen! Im Selbstversuch haben wir festgestellt: Jeder Ort im Bottwartal bietet auch eine Fülle leckerer Speisen und Getränke zum Genießen. Unser OV empfiehlt ihnen: Versuchen sie es.

Ferien aktiv und nachhaltig im Bottwartal

Wenn Sie jenseits ihrer "großen" Urlaubspläne noch reizvolle Orte suchen, wo sie Naturerlebnis, gesunde Bewegung und Kultur nachhaltig verbinden wollen, raten wir Ihnen, es doch mal mit unserem Bottwartal zu versuchen. Wir vermuten, dass es selbst für "Ureinwohner" noch etwas zu entdecken gibt.

Versuchen Sie es doch einmal mit dem "Wein-Lese-Weg", der von Marbach bis zum Wunnenstein über 35 km führt. Unterwegs treffen Sie auf 15 Tafeln mit literarischen Texten, z.B. von E. Mörike, L.Uhland, T. Troll. Sie können dies genau so in Etappen machen oder Teile in Rundwanderwegen zurücklegen.

Daneben gibt es weitere verlockende Wanderstrecken mit so bezeichnenden Namen wie "Entdeckungstour durch die Weinberge", "Libellen, Frösche, und weite Wälder", "Auf den Spuren von Urmenschen und Römern".

Oder versuchen Sie es doch einmal mit ausgezeichneten Radtouren durchs Bottwartal, z.B. der "Burgen-Tour" (31,1km), der "Sonnenuhren-Tour" (41,7km), der "Wald- und Weintour" (58,5km), der "Litera-Tour" (76,8km).

Wenn sie das alles nicht an einem Tag schaffen oder es bequemer haben wollen, stehen Ihnen auch noch 2 Freizeitbuslinien an Sonn- und Feiertagen zur Verfügung. Hier können sie kostenlos ihr Rad mitnehmen: Der "WeinKultourer" (Marbach - Steinheim - Großbottwar - Besigheim) und der "Berg- und Talbus" (Aspach- Burg Lichtenberg - Oberstenfeld - Gronau - Prevorst).

Wir Grünen wünschen Ihnen auf ihrer Entdeckungstour "rund um die eigene Haustür" viel Spaß. Ganz detailliert können sie unsere Vorschläge und noch viel mehr einsehen auf der homepage der Tourismusgemeinschaft Marbach-Bottwartal (www.marbach-bottwartal.de)

Kreistagsfraktion nimmt Arbeit auf

Noch sind wir nicht offiziell in Amt und würden. Dies sind wir erst mit der konstituierenden Sitzung des Kreistags am 19.9. Aber geschafft wird in der nun 16-köpfigen Grünen Kreistagsfraktion (vorher 13 ) trotzdem schon. Am vergangenen Montag, 28.7. trat die neue Fraktion zu ihrer ersten Sitzung zusammen - noch vor der Sommerpause.

Zunächst ging es darum, unsere Grünen Vertreter in die speziellen Gremien des Kreistags zu benennen. Davon gibt es nicht wenige: Z.B. die beschließenden Ausschüsse, also der Verwaltungsausschuss, Ausschuss für Umwelt und Technik, Sozialausschuss, Kultur- und Schulausschuss (KUSA), Jugendhilfeausschuss, dann die Aufsichtsräte der Kliniken, der Abfallverwertungsgesellschaft (AVL), schließlich der Verwaltungsrat der Kreissparkasse und die Verbandsversammlung Zweckverband Strohgäubahn.

Unser Mandatsträger Rainer Breimaier wurde als ordentliches Mitglied in den Sozialausschuss und den AK SGBII entsandt. Im Sozialausschuss ist er zum Sprecher der Grünen bestimmt worden. Neuer und alter Vorsitzender der neuen Fraktion ist Peter-Michael Valet aus Asperg. Seine Stellvertreter sind Brigitte Muras aus Möglingen und Heike Tapken-Brust aus Vaihingen.

Nach der Verteilung dieser Aufgaben ging es an die politische Arbeit. In der kommenden 5-jährigen Amtszeit wollen wir wie bisher auch starke Grüne Akzente in allen politischen Feldern der Kreispolitik setzen.

Wenn Sie Anliegen an die Kreispolitik haben, wenden Sie sich ruhig an unseren Mandatsträger, z.B. über das Telefon oder über unsere homepage www.gruene-bottwartal.de

Grünes Team beim Citylauf im ersten Drittel

Das Team der Grünen belegte beim Citylauf in Ludwigsburg am vergangenen Samstag (12.7.) in der Teamwertung den 58. Platz. 181 Teams erreichten das Ziel. Wir können mit Stolz sagen, dass wir hiermit im vorderen Drittel landeten, was daran lag, dass alle Grünen Starter sportlich alles aus sich herausgeholt hatten. Die äußeren Bedingungen waren dafür wie geschaffen: Vom Wetter (nicht zu warm), über das Publikum (tolle Stimmung), Live-Bands mit ihrem Gratis-Zusatzpush bis hin zum einmaligen Streckenverlauf (Marktplatz! Blühendes Barock!) - alles hat gepasst.

Wir Bottwartäler Grünen haben zu der Teamleistung einen entscheidenden Beitrag geleistet: Alle drei kamen unter die besten 5 Läufer - das sind die, deren Zeiten für das Team gezählt werden.

Neue Amtszeit - neuer Schwung

Noch vor den konstituierenden Sitzungen unserer kommunalen Mandatsträger (Gemeinderat Steinheim 22.7., Gemeinderat Murr 15.7., Kreistag 19.9.) kamen diese am vergangenen Mittwoch in Murr zusammen, um ihre Arbeit in den jeweiligen Gremien vorzubesprechen. Natürlich hat jede Gemeinde ihre ureigenen Themen, für die sie ganz allein die Verantwortung trägt und wo esdann naturgemäß auch keinen Beratungsbedarf von Auswärtigen gibt. Im Falle von Steinheim und Murr liegt der Fall ein wenig anders. Sie bilden einen Gemeindeverwaltungsverband, der für Flächennutzungspläne und für das Wellarium gemeinsam Verantwortung trägt. In diesen Themenfeldern werden wir Grüne eng kooperieren. Durch die Wahlergebnisse topmotiviert gilt für alle :Wir wollen klare, Grüne Akzente setzen,eine aktive Grüne Rolle spielen und Grüne Präsenz zeigen.

Unser wiedergewählter Kreisrat brachte von der ersten gemeinsamen Sitzung der alten und der um 3 Mandate vergrößerten nun 16-köpfigen neuen Fraktion eine erste Zusammenstellung der Themen mit, die auf unserer Kreistagsagenda stehen:

In den kommenden Jahren wird weiterhin der Ausbau der Schuldnerberatung verfolgt, Jobcenter, Eingliederungshilfe, Pflegestützpunkte stehen weiterhin im Vordergrund im Sozialausschuss. Im Jugendhilfebereich liegen die Schwerpunkte auf der Kleinkindbetreuung, dem Allgemeinen Sozialen Dienst sowie auf der Arbeit der freien Träger in vielfacher Hinsicht. Im Bereich Verkehr liegt das Augenmerk auf den Buslinien und der Strohgäubahn. Ebenso sind die AVL, die Kreissparkasse und die Kliniken wichtig für die neue Fraktion der Grünen.

Bottwartäler Grüne am 12.7. beim Citylauf

Ein weiteres Mal nehmen Vertreter der Bottwartäler Grünen am 12.7. beim Citylauf in Ludwigsburg teil. Kein Wunder, denn der Streckenverlauf ist superreizvoll: Von der Wilhelmstraße über den Marktplatz, vorbei am Rathaus, der Bärenweise, durch das Blühende Barock und den Märchengarten bis zum Zieleinlauf vor dem Rathaus in der Wilhelmstraße geht die sehr abwechslungsreiche Strecke. Da kommt jeder auf seine Kosten, der ambitionierte Sportler und der Läufer mit den Augen für das Besondere. Dazu kommt natürlich die tolle Stimmung, die die Zuschauer entlang der Strecke immer wieder entfachen.

Ihr könnt uns aktiv unterstützen, wenn ihr euch unter "Grüne Ludwigsburg" nachmeldet. Das ist möglich am 11.7. von 17 - 19 Uhr und am 12.7. von 15 - 19 Uhr. Weitere Informationen könnt ihr einsehen unter www.ludwigsburger-citylauf.de, vor allem unter dem Button "Info". Zeitlich lässt es sich auch gut mit dem Spiel um den 3. Platz bei der WM koordinieren. Das beginnt um 22 Uhr. Also, los geht´s!

Treffen Grüner Kommunalpolitiker am 2.7.

Die Kommunalwahl am 25.5. hatte für uns Grüne im Bottwartal ein äußerst erfreuliches Ergebnis: Wir konnten die Zahl unserer Gemeinderatsmandate von 3 auf 6 verdoppeln, sind jetzt in 2 Kommunen präsent in der kommunalen Tagespolitik (Steinheim mit 4, Murr mit 2 Mandatsträger). Auch im Kreistag ist das Bottwartal wieder mit einem Grünen vertreten - dieses Mal sogar mit einem Direktmandat.

Es wird eine Menge zu besprechen geben auf dem kommunalpolitischen Treffen am 2.7. um 18 Uhr in Murr, von gemeinsamen kommunalpolitischen Akzenten bis zu einem gemeinsamen politischen Auftritt.

Kommunalwahl: Das Bottwartal wird Grüner!

Natürlich sind die Ergebnisse der Kommunalwahl für uns Grüne im OV Bottwartal ein Grund zum Feiern gewesen und natürlich haben wir es in der letzten Woche (ein wenig) krachen lassen.

Unser OV hat vom Triple geträumt - und hat das Triple geschafft: Wir wollten in Steinheim zulegen. Wir haben zugelegt und ein Mandat dazugewonnen. Wir wollten in Murr in den Gemeinderat einziehen und mit Tayfun Tok und Ellen Mohr-Essig haben wir aus dem Stand gleich zwei Mandate errungen. Und wir wollten im Bottwartal dieses Mal ein Direktmandat für den Kreistag holen. Auch das haben wir mit einem bisherigen Rekordergebnis für uns alle (11% Stimmenanteil) als auch für unseren neuen/alten Mandatsträger Rainer Breimaier (3477 Stimmen) realisiert.

Dabei sind wir ein Teil einer landesweiten kommunalen Erfolgsgeschichte: Die Grünen sind mit neuen Listen in 35 weitere Gemeinderäte in Baden-Württemberg eingezogen. Damit sind wir jetzt in 370 Städten und Gemeinden vertreten. Insgesamt haben wir landesweit 207 Mandate in den Gemeinderäten dazugewonnen und 46 in den Kreistagen. Drei von diesen zusätzlichen Kreistagsmandaten kommen aus dem Kreis Ludwigsburg. Unsere Fraktion hat von 13 auf 16 Mandate zugelegt.

Wir freuen uns über das dazugewonnene Vertrauen und bedanken uns bei allen von Ihnen, die Sie uns das Vertrauen ausgesprochen haben. Die Zeit der Feiern sind vorbei, die Zeit der Arbeit für Sie in den verschiedenen Gremien beginnt jetzt. Ihre Stimmen haben uns eine große zusätzliche Motivation dafür verliehen.

Hurra! Jetzt sind wir 4! Danke!

Wir sagen Ihnen Danke. Danke für ihre 15.878 Stimmen, mit denen Sie uns ihr Vertrauen gegeben haben. Mit diesem nochmaligen Stimmenzuwachs haben Sie uns ein weiteres Mandat anvertraut, zum ersten Mal auch eines in Kleinbottwar. So hat jeder Wohnbezirk unserer Stadt (mindestens) einen Grünen Vertreter im Gemeinderat. In Steinheim sind das wie bisher Petra Möhle und Jürgen Arndt, in Höpfigheim Rainer Breimaier und in Kleinbottwar jetzt Hartmut Schlucke.

Wir freuen uns alle auf das zugewachsene Vertrauen, wollen versuchen auch in den nächsten 5 Jahren alles für Steinheim zu geben und versichern Ihnen für Sie erreichbar zu sein, daheim, per Telefon oder über www.gruene-bottwartal.de.

Bei den Grünen können Sie (nur) gewinnen

Am kommenden Samstag, 24.5. erwarten wir Sie am Steinheimer Wochenmarkt mit einem Gewinnspiel. Ihre Aufgabe: Nennen Sie uns alle 22 Grüne GemeinderatskandidatInnen mit vollem Namen und dem richtigen Listenplatz. Jeder, der das hinbekommt, erhält einen Preis. Und wenn Sie zur Vorbereitung keinen Flyer erhalten haben, melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns auf Sie. Bei uns können Sie was gewinnen. Bis Samstag.

Grüne geben alles - 22 Gründe Grüne zu wählen

Unsere KandidatInnen gaben beim MZ-Triathlon wirklich alles: Die einen beim Wettkampf, die anderen beim Anfeuern und wieder andere bei der Versorgung der Athleten und des Publikums mit  Köstlichkeiten.

Die Devise "Alles geben" hat auch die Amtszeit unserer bisherigen Grünen Gemeinderäte geprägt. So waren sie oft die ersten oder die einzigen, die sich für wichtige Projekte in Steinheim stark gemacht haben. Sie waren die ersten bzw. die einzigen,

> die für einen realisierbaren Standort für die Mensa eintraten

> die für Tempo 30 plädierten beim Umbau der Ludwigsburger Straße

> die frühzeitig für eine Lärmaktionsplanung in Steinheim waren

> die die konzeptionelle Modernisierung des Urmenschmuseums beantragten

> die den Ausbau der Schulsozialarbeit für die Steinheimer Schulen in den letzten Jahren beantragt haben

> die den Teil B der Standardisierten Bewertung der Bottwartalbahn beantragt haben

> die eine Feinstaubmessung als Voraussetzung für die Einrichtung einer Umweltzone in Steinheim

beantragt haben

> die eine Radkommission zur Verbesserung der Infrastruktur für den Radverkehr beantragt haben.

Wir sind die einzigen, die alles gegeben haben, bis wir eine paritätisch besetzte KandidatInnenliste aus 11 Frauen und 11 Männern aufstellen konnten. Uns war das wichtig. Wir haben gezeigt: Es geht doch!

Wir haben Ihnen damit 22 gute Gründe geliefert Grüne in den Gemeinderat zu wählen. Eines versprechen Sie Ihnen: Alles geben für Steinheim. Jetzt haben Sie am 25.5. die Wahl: Mehr Grün ist besser für den Gemeinderat,  den Kreistag, Regionalrat, das Europäische Parlament.

So schmeckt Grün: Samstag auf dem Wochenmarkt

Am Samstag wollen wir Ihnen auf dem Wochenmarkt kulinarisch etwas Feines bieten: Leckere Grüne Brotaufstriche, selbstverständlich selbstproduziert. Wir wollen Sie einladen, bei uns auf den Geschmack zu kommen. Ab 8.30 Uhr sind wir für Sie da - natürlich nicht nur mit unseren Leckereien, sondern auch mit unseren GemeinderatskandidatInnen und allerlei Infos. Kommen Sie zu uns, wir freuen uns auf Sie.

Am kommenden Sonntag, 18.5. befindet sich Steinheim wieder im MZ-Triathlon-Fieber. Auch wir gehören zu den Angesteckten, die einen als Teilnehmer (Birgitt Schrode und Rainer Breimaier), die anderen als Fans. Ab 12.30 Uhr finden wir uns am Stand des Waldkindergartens ein. Schön, wenn wir auch Sie dort treffen könnten. Bis dann.

Unsere TOP 10 Ziele für Steinheim

Große Publikumsmassen strömen sicherlich nicht über unseren Wochenmarkt, aber wir haben vergangenen Samstag genug Gelegenheit gehabt, uns und unsere "TOP 10 Ziele für Steinheim" interessierten BürgerInnen vorzustellen und darüber bei Kaffee und selbstgemachtem Hefezopf zu diskutieren.

2 Themen standen dabei im Zentrum: Die Entwicklung der Innenstadt (hier vor allem das Krone-Areal) und der Innenstadtverkehr. Beim 1. Thema kam unser TOP Ziel "aus der Innenstadt ein Nahversorgungszentrum machen" ins Spiel. "Wir könnten hier schon viel weiter sein, wenn nicht eine Gemeinderatsmehrheit vor über 2 Jahren eine inklusive Entwicklung zusammen mit der Diakonie Stetten verhindert hätte", so eine Kernaussage. Trotzdem sehen wir Entwicklungsmöglichkeiten. Diese sind nur nicht so zügig erreichbar. Beim 2. Thema verwiesen wir auf unser TOP Ziel "dem Umweltverbund (Fuß-, Rad-, Bus-, Bahnverkehr) mehr Raum geben" und darauf, dass wir schon seit Jahren eine Lärmaktionsplanung und eine Umweltzone für Steinheim fordern, die mehr Tempo 30 in der Innenstadt möglich machen.

Die Mensa könnte schon viel weiter sein ...

... wenn der Gemeinderat im Mai 2013 dem Vorschlag der beiden Schulrektoren und der Grünen Gemeinderatsfraktion gefolgt wäre, die Mensa als alleinstehendes Gebäude zwischen die Blankensteinschule und die Realschule zu bauen. Dieser Vorschlag bekam damals jedoch nur die 3 Stimmen der Grünen Gemeinderäte", führte Gemeinderat R. Breimaier die interessierten BürgerInnen und KandidatInnen in das Thema ein.

Inzwischen ist ein Jahr vergangen. "Dank" der explodierten Kosten für die Kombi-Variante Mensa-Stadthalle auf über 15 Mio € musste der Gemeinderat im Dezember die Reißleine ziehen. Eine hohe 6-stellige Summe Planungskosten wurde "in den Sand" gesetzt. "Wir bleiben bei unserer damaligen Linie: Die Mensa muss eine rein schulische Einrichtung sein. Sie muss zentral, zwischen den beiden Schulkomplexen Blankensteinschule und Erich-Kästner-Realschule liegen und wir legen größten Wert auf eine Frischeküche", war das Fazit der Diskussionsrunde. An der Qualität des Essens und der Unabhängigkeit von den Marktzwängen der Caterer wollten die Anwesenden keine Abstriche machen. Jetzt geht es darum, nicht noch weiter Zeit zu verlieren, sondern zügig eine bedarfsgerechte Mensa zwischen den Schulen zu errichten.

Grüne KandidatInnen zur Messeeröffnung

Die Steinheimer Betriebe riefen am Samstag, 26.4. zur Messeeröffnung um 14 Uhr in die Blankensteinhalle. Eine große Schar unserer GemeinderatskandidatInnen folgte dem Aufruf, um sich persönlich ein Bild von der Qualität der Betriebe und deren Teams zu machen, wie es in der Einladung des BdS hieß. "Die Vielfalt, die Qualität der Produkte und die Qualität des Services der Steinheimer Betriebe hat uns sehr positiv beeindruckt", so das Fazit nach unserem Messerundgang.

Frohe Ostern ...

... wünschen Ihnen die Kreistagskandidaten der Grünen. Welche Bedeutung Sie auch immer Ostern für sich persönlich beimessen: Eine konfessions-, religions-, und weltanschauungsübergreifende Bedeutung von Ostern ist der Sieg des Lebens über den Tod, der Sieg des Lebens über alle Bedrohungen. In diesem Sinne von uns allen: Frohe Ostern!

Über 1,5 Mio€ für Ortssanierungen im Bottwartal

Gleich nach seiner Wahl in den Landtag gründete unser Landtagsabgeordneter Daniel Renkonen einen Gesprächskreis aus Vertretern aller Ortsverbände in seinem Wahlkreis. Dieser hat einen informellen Charakter und dient vor allem einem lebendigen Austausch zwischen der Arbeit des Landtagsabgeordneten und Vertretern der Kommunen. Unser Ortsverband Bottwartal ist dort immer vertreten.

In der letzten Runde gab es bei uns aus verständlichen Gründen bei einem Thema nur strahlende Gesichter. Das Land Baden-Württemberg engagiert sich mit über 1,5 Mio€ in die städtbauliche Erneuerung der Bottwartal-Kommunen. Daniel berichtete, dass Steinheim für die Sanierung Stadtmitte mit einem Landeszuschuss von 900.000€ rechnen kann, Murr für die Ortskernsanierung ("Ortskern III") 620.000€ und Oberstenfeld ("Ortskern III") 200.00€. Wenn man darüber hinaus bedenkt, dass jeder staatlich investierte Euro weitere Investitionen von bis zu acht Euro nach sich zieht, kann man ermessen, welche Wirkung diese Landeszuschüsse nicht nur städtebaulich, sondern auch wirtschaftlich entfalten. Das ist eine gute Botschaft für die Bürger, die Kommunen und das regionale Handwerk.

Beim selben Treffen gab Daniel Renkonen außerdem bekannt, dass das Land für besonders lärmgeplagte Anwohner der  L 1126 (Steinheim) einen Landeszuschuss von bis zu 75% der Gesamtkosten für den Einbau von Lärmschutzfenster gewährt. Informieren Sie sich einfach bei ihrer jeweiligen Gemeinde, welche Möglichkeiten sich Ihnen im Bereich der Sanierung und des Lärmschutzes jetzt bieten.

Kommunale News bei www.gruene-bottwartal.de

Unsere homepage (www.gruene-bottwartal.de) bietet Ihnen einen weiteren Service an: Sie können jetzt dort auch unsere Kreistagskandidaten mit Bild und der dazugehörenden Pressemitteilung unter "Kommunales" und "Kreis Ludwigsburg" finden. Ebenso haben wir unter "Kommunales" die Entwürfe der jeweiligen Wahlprogramme für Sie eingestellt.

Wir wünschen Ihnen beim Stöbern und Schmökern viel Anregungen, natürlich auch Anregungen zu Rückmeldungen an uns.Diese können Sie uns z.B. unter "Kontakte" gleich unmittelbar zusenden. Wir warten darauf.

Bottwartäler Grüne kämpfen um ein Direktmandat

 

Für den Kreistag treten an: 4 Frauen, 3 Männer

Steinheim: Die Bottwartäler Grünen haben auf ihrer Nominierungsveranstaltung im TSG-Vereinsheim in Steinheim für die

Kreistagswahl am 25.5. ein klares Ziel formuliert: Ein Mandat für die Grünen im Wahlkreis 11 (Steinheim, Bottwartal) sollte schon wieder herauskommen, am besten dieses Mal ein Direktmandat. Dem "grünen" Bottwartal kann ein Grüner Kreisrat/Grüne Kreisrätin aus ihrer Sicht nur gut tun.

Nach Ansicht des wieder auf Platz 1 nominierten amtierenden Kreisrats Rainer Breimaier (Steinheim) habe er sich nicht nur in seinem Gemeinderat, sondern auch gemeinsam mit seinen Grünen Kreistagskollegen im Kreistag bisher schon vehement für einen kreisweiten "Landschaftserhaltungsverband" (LEV) eingesetzt, was den einzelnen Kommunen auch im Bottwartal eine spürbare Unterstützung bei Erhalt und Pflege von Steuobstwiesen, bei der Erhaltung von Steillagen und Trockenmauern, bei der Entwicklung von Biotopvernetzungskonzepten gebracht hätte. Dem LEV fehlte im Kreistag bei der entscheidenden Abstimmung genau eine Stimme, was die Bedeutung noch stärkerer Grüner für den nächsten Kreistag unterstreiche.

Grüne KreisrätInnen haben sich in der zu Ende gehenden Amtszeit des Kreistags genau so stark gemacht für die Verbesserung und Verdichtung der kreisweiten Buskonzepte, gerade auch der Nachtbusse, für die Beibehaltung der Grundversorgung auch der kleineren Kreiskrankenhäuser, für eine bessere Wirksamkeit sozialintegrativer Maßnahmen wie Suchtberatung, Schuldnerberatung und Eingliederung Behinderter, für ein starkes kommunales Jobcenter. Wie sehr sich die Grüne Kreistagsfraktion auch erfolgreich für einen nachhaltigen Fremdenverkehr ins Bottwartal eingesetzt haben, zeigt ihr Antrag auf Einrichtung eines Rad-und Wanderbusses mit dem Ttiel "Bottwartäler". Dass es jetzt immerhin einen "Winzerbus" von Marbach über Steinheim, Großbottwar nach Besigheim gibt, ist zum größten Teil der Verdienst des ursprünglich Grünen Antrags.

Bei den jetzt nominierten Grünen KreistagskandidatInnen können die Bottwartäler BürgerInnen fest darauf bauen, dass sie keiner Kirchturmpolitik anhängen. Sie alle treten nicht mit einem beruflichen Interesse an ihre Kreispolitik zuallererst danach auszurichten, was ihrer eigenen Gemeinde, ihrem eigenen Haushalt nützt und was nicht. Die Grünen KandidatInnen wollen sich zuallererst den Aufgaben, die die Möglichkeiten einzelner Gemeinden übersteigen und die daher vom Kreis für alle Gemeinden wahrgenommen werden, zuwenden. Für sie ist Kreispolitik keine verlängerte Gemeindepolitik mit anderen Mitteln. Da sind die Grünen Kreistags - KandidatInnen sicherlich freier als so mancher Bürgermeister. Ein weiterer Reiz der Grünen Liste besteht darin, dass sie die Parität „übererfüllt“ hat: Es treten 4 Frauen und 3 Männer an.

Diese sieben KandidatInnen wollen im Wahlbezirk 11 (Bottwartal-Gemeinden) weiter an einem Grünen Kreis Ludwigsburg arbeiten: 1. Rainer Breimaier (Steinheim, Lehrer), 2. Claudia Canz (Steinheim, Architektin), 3. Tayfun Tok (Murr, Politikwissenschaftler), 4. Stephanie Schmidt (Oberstenfeld, selbständig), 5. Hans Klapka (Steinheim, selbständig), 6. Ellen Mohr-Essig (Murr, Architektin), 7. Monika Haag (Großbottwar, Sekretärin)

Es ist vollbracht: Liste der Murrer Grünen steht

 

Tayfun Tok und Ellen Mohr-Essig führen die Liste an

 

Murr; Die Murrer Grünen haben es geschafft. Ihre Nominierungsveranstaltung vergangene Woche am Mittwoch, 12.3. im Cafe Mille Miglia erbrachte eine Kandidatenliste, die die Versammlung mit Stolz erfüllte. Dreizehn KandidatInnen bieten die Grünen in Murr auf. Mit ihnen wollen sie es schaffen, in den Murrer Gemeinderat einzuziehen.

In allen Begrüßungsreden war die Rede davon, dass diese Nominierungsveranstaltung ein historisches Ereignis für die Grünen im Bottwartal darstellt. In der Tat: Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Ortsverbands und der Gemeinde Murr bewerben sich die Grünen um Gemeinderatsmandate in Murr. Da ließ es sich auch der Grüne Landtagsabgeordnete Daniel Renkonen nicht nehmen bei diesem Akt dabei zu sein und sich mit einem anerkennenden und anspornenden Grußwort an die Wahlversammlung im vollbesetzten Nebenraum des Mille Miglia zu wenden.

Bevor sich die einzelnen KandidatInnen persönlich und politisch der Wahlversammlung vorstellten, ließ Tayfun Tok seinen Gedanken über das Ergebnis der Kandidatensuche freien Lauf: “Natürlich war die Kandidatensuche eine Menge Arbeit und natürlich können wir nicht auf die gleiche Basis wie andere in Murr etablierte politische Gruppierungen zurückgreifen. Aber am Ende zählt das Ergebnis. Das Ergebnis, die Liste und vor allem ihre Qualität macht mich unendlich stolz.“ So bedankte er sich bei jeder Kandidatin und bei jedem Kandidat für den Mut sich zum ersten Mal um das Vertrauen der Murrer BürgerInnen zu bewerben. Tayfun Toks besonderer Dank ging an Ellen Mohr-Essig, der es gelang, Frauen für die Grüne Murrer Liste zu begeistern.

Ein Gewinner stehe jetzt schon fest, waren die beiden überzeugt. Das sei die Murrer Bürgerschaft, die am 25.5. nun aus einem noch breiteren Spektrum an politischen Grundpositionen und Persönlichkeiten auswählen könne. Demokratie lebe von der Vielfalt der Angebote. Wenn man sich das Spektrum der Murrer Wahlergebnisse bei übergeordneten Wahlen anschaue, wisse man, dass es in Murr ein beträchtliches Potential für die Grünen gebe. Wenn es optimal laufe, könnten deshalb auch zwei Sitze möglich sein.

Bei ihrer Selbstvorstellung machten die KandidatInnen klar, dass sie für frischen, grünen Wind in Murr sorgen wollen und lieferten dafür gleich einige Felder, wo sie das verwirklichen wollen: Die Entwicklung einer nachhaltigen Lebensqualität in Murr im Einklang mit der Natur, Aufbau innerörtlicher Alterternativen zum Autoverkehr, eine grünere und schönere städtebauliche Gestaltung der Innenstadt, Ausbau der Jugendsozialarbeit, Verbesserung des Freizeitangebots. Alle diese Punkte sollen auch in Wahlprogramm der Murrer Grünen einfließen.

Diese 13 KandidatInnen bewerben sich für B´90/Die Grünen um das Vertrauen der Murrer BürgerInnen und damit für Gemeinderatsmandate: 1. Tayfun Tok (Politikwissenschaftler), 2. Ellen Mohr-Essig (Architektin), 3. Stephan Ludwig (Student), 4. Sercan Tatar (IT-Consultant), 5. Michael Schimmack (Musiklehrer), 6. Anna Gampe (Azubi zur Gemüsegärtnerin), 7. Timo Simgen (Elektrotechnikermeister), 8. Zafer Gözlü (Fahrzeuglackierermeister), 9. Serat Alten (Industriemechaniker), 10. Alexandra Stöhr (Sekretärin), 11. Julia Wurster (Fertigungsplanerin), 12. Stefan Eysermans (Gärtnermeister), 13. Otto Hartmann (Bundesbahnbetriebsinspektor a.D)

 

 

 

 

 

 

Grüne nominieren 11 Frauen & 11 Männer

 

Grüne wollen ein starkes Angebot für Steinheim sein

Steinheim; Die Steinheimer Grünen haben ihre Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat am Donnerstag 27.2. nominiert. Es ist den Steinheimer Grünen nicht nur gelungen, ihre Liste für die Kernstadt Steinheim und die Ortsteile Kleinbottwar und Höpfigheim komplett zu besetzen, sondern sie auch insgesamt paritätisch aus 11 Frauen und 11 Männern zusammen zu setzen. Damit haben sie nicht nur ihre eigene interne Vorgabe verwirklicht, sondern auch die „Soll“- Bestimmung des neuen § 9 Abs. 6 Kommunalwahlgesetz: „Männer und Frauen sollen gleichermaßen bei der Aufstellung eines Wahlvorschlags berücksichtigt werden.“

„Wir sind hochzufrieden, dass uns die paritätische Zusammensetzung unserer Liste gelungen ist. Für uns war das von Anfang an eine Zielvorgabe, die wir unter allen Umständen erreichen wollten“, machte Rainer Breimaier, OV-Vorsitzender, bei der Nominierungsveranstaltung deutlich. Natürlich sei es auch eine urgrüne Forderung, dass Männer und Frauen sich auch das politische Feld gleichberechtigt teilen, aber dafür müsse man auch die Rahmenbedingungen so umstrukturieren, dass aus einer Forderung Wirklichkeit werden kann. So hätten die amtierenden Gemeinderäte und die Verantwortlichen im OV alle Kraft und Energie daran gesetzt, Frauen den Einstieg in die aktive Kommunalpolitik zu ermöglichen. „Familienarbeit, Berufsarbeit und politische Arbeit ist für viele Frauen noch nicht vereinbar. Es ist uns gelungen, bei unserer Kandidatensuche die richtigen Brücken zu bauen. Darauf sind wir stolz“, so der OV-Vorstand.

Die paritätische Zusammensetzung der Liste sei aber nicht ihre einzige Qualität. Nahezu alle Altersschichten seien vertreten vom 18-jährigen bis zum 59-jährigen, so dass unterschiedliche altersspezifische Blickwinkel auf Steinheim vertreten sind. Die Palette der Bildungs- und Berufsfelder habe bei den KandidatInnen eine selten große Spannbreite. Sie gehe von der Erzieherin und bis zum Maschinenbautechniker, vom Schüler und Auszubildenden bis zum Lehrer, vom Werkzeugmacher bis zum IT-Berater, von der Einzelshandelskauffrau bis zum Diplomingenieur, von der Bibliothekarin bis zum Karosseriebauer, von der Sachbearbeiterin bis zum Informatiker, von der Kulturreferentin bis zum Mechanikermeister, von der Bankkauffrau bis zur Sozialpädagogin, vom Eventmanager bis zur Heilpraktikerin. Diese äußerst große Spannbreite sorge für sehr unterschiedliche berufsspezifische Blickwinkel auf Steinheim.„Wir haben KandidatInnen, die eine aktive Rolle als Eltern in unseren Erziehungs- und Bildungseinrichtungen spielen oder KandidatInnen, die in unseren Kirchen und Vereinen tätig sind, die sich in Migrantenmilieus auskennen“, zeigte sich der OV-Vorstand angetan ob der vielfältigen Qualitäten der Grünen Gemeinderatskandidaten in Steinheim. Allen gemeinsam sei aber, dass sie ein so starkes Angebot der Grünen für die SteinheimerInnen sein wollen, so dass diese die Position der Grünen im Gemeinderat durch die Ergebnisse der Kommunalwahl am 25.5. stärken. Die KandidatInnen der Grünen im einzelnen sind für die Kernstadt Steinheim: Petra Möhle, Jürgen Arndt, Constanze Keppler, Philip Hammerle, Dagmar Müller-Roth, Andre Siedler, Dina Fattibene Kling, Bernhard Schuler, Daniela Lukhaup, Beatrix Hellwage-Rathgeber, Sascha Ley, Birgitt Schrode, Michael Schulze, Ute Horenburg. In Kleinbottwar kandidieren: Hartmut Schlucke, Andreas Grill, Andrea Fink, Rainer Simon. In Höpfigheim treten an: Rainer Breimaier, Regina Nowacki, Hans Holzwarth, Ivonne Ritter.

Renkonens Halbzeitbilanz

Grün-Rot regiert seit mehr als zweieinhalb Jahren unser Baden-Württemberg. Das ist für unseren Wahlkreisabgeordneten Daniel Renkonen ein sehr guter Grund eine Broschüre herauszugeben, in der er eine Halbzeitbilanz der Regierung und seine eigene darstellt. Diese Broschüre wird Ihnen diese Tage in den Briefkasten gelegt.

Darin zeigt Daniel, wie die neue Politik von Grün-Rot sich in verschiedenen Politikfeldern gerade auch bei uns positiv ausgewirkt hat. So gibt es für die Energiewende bei uns ganz neue Optionen. Die Blockade bei der Windkraft ist weg. Das Klimaschutzgesetz reduziert mit all seinen konkreten Maßnahmen den CO2- Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 25%. Beim Verkehr gilt: Mehr Vorfahrt für Bahnen, Busse und Radfahrer. Konkret: Die Gelder für den Umweltverbund werden erhöht. So manche Kommune auch bei uns durfte sich über die 50%-ige Kostenbeteiligung des Landes bei Radwegen freuen.

Grün-Rot geht es beim Straßenbau nicht vorrangig um neue Projekte, sondern darum den Sanierungsstau bei Straßen und Brücken abzubauen. Daniel listet dabei die Projekte in unserer Umgebung auf. Unter der Überschrift "Natur schützen - Kulturlandschaft bewahren" erwähnt er nicht nur die erstmalige Einrichtung eines Nationalparks, sondern auch die zusätzlichen Fördermittel für den Steillagen-Weinbau. Daniel kommt auf insgesamt 12 Ortskernsanierungen in seinem Wahlkreis, für die das Land Mittel zur Verfügung gestellt hat.

Zuletzt geht es Daniel um die Entwicklung bei den Kindertagesstätten und Schulen. Hier profitiert jede Kommune auch bei uns ganz konkret davon, dass das Land z.B. seit 1.1. 2014 68% der Betriebskosten für die Kleinkindbetreuung übernimmt oder z.B. ein Drittel der Kosten für die Schulsozialarbeit trägt. Mit der Gemeinschaftsschule ergeben sich ganz neue Chancen, sowohl für unsere Kinder, als auch für die Kommunen als Schulstandorte.

Sie werden feststellen, dass sich diese kompakte Halbzeitbilanz gut lesen lässt.

Neujahresempfang Grüne KV Ludwigsburg

Fritz Kuhn ist der erste Grüne OB unserer Landeshauptstadt Stuttgart und so war er es auch nicht zufällig, der den Inhalt des Grünen Neujahrsempfangs am 22.1. im Ludwigsburger Kulturzentrum vorgab. Schließlich stehen am 25.5. die Kommunalwahlen an.

Fritz legte dar, was für ihn der Markenkern Grüner Kommunalpolitik ist: Es geht darum, dass die Städte nachhaltig werden, nicht auf dem Papier, sondern in der Realität. Ökologisches Handeln, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit müssten so zusammenwirken, dass sozusagen gemeinsame Produkte entstehen.

Er deklinierte das am Beispiel der Energieeffizienz durch. Die Städte haben einen großen Spielraum, Energieeffizienz durchzusetzen. Das bringt dem Klima, dem Menschen, der Umwelt enorm viel, wenn Energie nicht verbraucht, sondern eingespart wird. Die Kommunen könnten z.B.dafür sorgen, dass Privatpersonen finanzielle Erleichterungen bekommen, wenn sie ihr Haus energetisch sanieren wollen. Eine solche Fördermaßnahme schaffe darüber hinaus regionale Arbeitsplätze, Aufträge fürs Handwerk und sorge für günstigeren Wohnraum auch nach einer Sanierung. Fritz Kuhn rief dazu auf, die Spielräume für eine solche nachhaltige Kommunalpolitik auch zu nutzen. Damit traf er den Nerv seiner Zuhörer, zumal unter ihnen viele kommunale Mandatsträger zu sehen waren.

Jürgen Walter (Staatssekretär BaWü) lenkte den Blick in seiner Rede auf Europa. Auch dafür ist der 25.5. ein wichtiges Datum: Die Wahlen zum Europaparlament sind ebenfalls an diesem Tag. Hier kommt es darauf an, die positive Rolle Europas für unser Land hervorzuheben: "Gerade unsere Region profitiert wie kaum eine zweite von der EU"

Im Rahmen des Neujahrsempfangs wurden zuletzt noch die Preisträger des "Armin-Zeeb-Preises" vorgestellt. Der erste Preis ging an die BUND-Jugend aus Ensingen. Hier lernen Kinder den Umgang mit der Natur. Der zweite Preis ging an den Verein "Internationaler Garten Ditzingen". Menschen unterschiedlichster Herkunft arbeiten hier zusammen

 

 

Auf ein Grünes 2014!

 

Das Wetter hat sich bei unserem Silvesterlauf von seiner allerbesten Seite gezeigt. Sonne und Plustemperaturen haben so manchen von uns animiert alles zu geben, Bestzeiten aufzustellen oder einfach die gigantische Atmosphäre bei diesem einmaligen Laufevent vor etwa 20.000 Zuschauern zu genießen. Im Ziel hat sich unser Grünes Läuferteam wieder zusammengefunden, um das Erreichen des Ziels kräftig zu feiern.

Unser vom Ortsverband Bottwartal einberufenes Team stieß dann in einer zweiten Feierrunde gleich auf das neue Jahr an gemäß unserem Motto: Auf ein Grünes 2014! Natürlich waren wir in Gedanken dabei schon bei den Kommunalwahlen und den Europawahlen, für die wir uns beim Silvesterlauf schon mal warm gelaufen haben.

Der Grüne Neujahrsempfang ist in diesem Jahr am 22.1. 2014 ab 19.30 Uhr im Kulturzentrum in Ludwigsburg (Wilhelmstraße 19/1. Wir freuen uns, dieses Jahr als Redner unseren

Staatssekretär Jürgen Walter MdL und vor allem Fritz Kuhn (OB Stuttgart und Mitglied des Landesvorstandes) begrüßen zu dürfen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt wie gewohnt: Wein von Schmalzried und Schlemmereien vom Katz. Es erwartet uns ein anregender Abend mit Gästen, Freunden und Mitgliedern. Der Kreisvorstand, die Ortsverbände, sowie alle Mandatsträger vom KV Ludwigsburg freuen sich auf Euer/Ihr Kommen.

Renkonen zur Halbzeit: Gut im Spiel, viel geschafft

 

"Grün-Rot ist als Reformregierung angetreten. Zur Halbzeit können wir sagen, dass wir gut im Spiel sind und viel geschafft haben", so eröffnete der Grüne Landtagsabgeordnete Daniel Renkonen seine Halbzeitbilanz am 14.11. im TSG-Vereinsheim in Steinheim. In vier Feldern sei der Reformbedarf eklatant gewesen: Bildungspolitik (Schieflage des dreigliedrigen Bildungssystems), Verkehrspolitik (u.a. Sanierungsstau), Energiewende (Blockade der Windkraft) und Finanzen (Haushalt mit einem strukturellen Defizit von 2,5 Mrd.€)

Mit der Einführung der Gemeinschaftsschule hat die Regierung nicht nur eine Schulform gefunden, die eine Antwort auf die rückgängigen Schülerzahlen bedeutet, sondern die auch für eine neue Lernkultur steht, die den Bildungserfolg nicht von der sozialen Herkunft der Eltern abhängig macht. Die vielen Anträge aus dem Land zeigen, dass immer mehr Kommunen auf diese Schulform setzen.

Die Mittelumschichtung vom Straßenneubau zur Sanierung und zum ÖPNV hin stärkt nicht nur die Leistungsfähigkeit des vorhandenen Verkehrsnetzes, sondern setzt genau die Impulse, die eine nachhaltige Mobilität braucht. Hier brachte Renkonen auch gleich einen Plan für die zweite Halbzeit mit: Das Ziel, jede Kommune an den ÖPNV anzuschließen wird noch energischer angegangen wie auch das "Landesticket", das es ermöglichen soll, eine Fahrkarte in Baden-Württemberg zu lösen, die für alle 22 Verkehrsverbünde gilt.

Ganz deutlich wurden die Reformen bei der Energiewende. Das geänderte Landesplanungsgesetz löst die Blockade bei der Windenergie, das Klimaschutzgesetz gibt klare Einsparquoten, das geänderte Wärmegesetz forciert die Bereitstellung von Wärme durch erneuerbare Energien.

Zuletzt stellte Renkonen fest, dass Grün-Rot immerhin schon 1 Mrd. des von den Vorgängerregierungen geerbten Haushaltsdefizits abgebaut hat.

Nach einer sehr engagierten Diskussion wurde Daniel Renkonen mit viel Power-Riegeln und dem Wunsch verabschiedet, mit viel Erfolg die zweite Halbzeit anzugehen.

 

 

 

Für unseren OV geht es im November gleich mit 2 Terminen weiter. Am Mittwoch, 6.11. treffen sich die Mitglieder zu ihrer Hauptversammlung. Da stehen unter anderem turnusgemäß die Neuwahlen des Vorstands an. Ganz sicher wird aber auch die Vorbereitung der nächsten Wahlen (Kommunalwahlen, Europawahl) eine Rolle spielen. Am Donnerstag, 14.11. wird unser MdL Daniel Renkonen nach Steinheim kommen. Zunächst will er sich ein Projekt zeigen lassen, wo Land und Kommune kooperieren und danach am Abend die Halbzeitbilanz der Grün-Roten Landesregierung vorstellen. Mit Grün geht´s weiter!

 

 

 

 

 

 

Entschlossen gegen rechts

 

Die Menschenkette gegen rechts am 6.7. zwischen Heilbronn und Bietigheim konnte an manchen Stellen zwar nicht von Hand zu Hand, sondern mit Hilfe bunter Bänder geschlossen werden. Aber: Die da waren, zeigten, dass sie entschlossen gegen rechts auftreten wollen und das heißt: Entschlossen gegen offenen und versteckten Rassismus im Alltag angehen wollen. Die beiden Enden der Kette waren mit Bedacht gewählt: Heilbronn als der Ort, an dem die Polizistin Kiesewetter zum tödlichen Opfer des heutigen Rassismus wurde, Bietigheim als der Ort, von dem aus in der NS-Zeit deportiert wurde.

Die Botschaft der Menschenkette war klar: Wir dürfen dem Rassismus keinen Raum geben, wir stehen dafür ein, auch in der Öffentlichkeit.

 

 

 

29.6., 11 Uhr: Für besseren Radverkehr

Noch ist die Verkehrsinfrastruktur in unseren Kommunen weitestgehend einseitig auf den Autoverkehr zugeschnitten. Straßen, Parkplätze, Leitsystem sind auf das Auto ausgerichtet. Andere Verkehrsteilnehmer - Fußgänger, Radfahrer - müssen sich größtenteils unterordnen oder werden gar verdrängt. Dabei bietet der Radverkehr in vielen Fällen eine gute, in manchen die bessere Alternative.

Wir wollen am 29.6. mit unseren Rädern erkunden, wo die Stärken und die Schwächen der Radinfrastruktur in unseren Kommunen liegen. Beginn ist um 11 Uhr an der Grundschule in Murr (Lindenstraße 3-5). Von dort führt uns die Tour in das Ortszentrum und zum Sportplatz. An den neuralgischen Stellen werden wir halten und uns darüber austauschen, was man für einen besseren Radverkehr machen könnte.

Danach geht es nach Steinheim. Marktplatz, Campus, Wellarium, Kaufland sind hier zentrale Anfahr-Stellen. Bei unserer Tour werden wir auch begleitet von Vertretern des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club). Gerne laden wir sie auch hierzu ein. Treffpunkt: Grundschule Murr, 11 Uhr.

3.7., 19.30 Uhr: OV-Treff

Zum letzten OV-Treffen vor der Sommerpause kommen die Mitglieder des OV Bottwartal am Mittwoch, den 3.7. um 19.30 Uhr im TSG-Vereinsheim in Steinheim zusammen. Wir schauen zurück auf unsere Veranstaltungen (Bildung: Politik trifft Praxis, Radverkehr) und schauen voraus auf die kommenden Wahlen.

 

6.7.: Menschenkette gegen rechts

Es ist an der Zeit , ein deutliches Zeichen gegen rechts zu setzen. Die Menschenkette zwischen Heilbronn und Bietigheim ist für uns ein solches Zeichen. Wir sind dabei und treffen uns am 6.7. um 13 Uhr am Bahnhof in Besigheim. Kettenschluss ist um 14 Uhr. Bis dann.

Bildung: Politik trifft Praxis

 

Nach zweieinhalb hochinteressanten und spannenden Stunden gab es keinen Widerspruch, als wir unser Fazit zu unserer Veranstaltung "Bildung: Politik trifft Praxis zogen:" Selber schuld, wer das heute verpasst hat".

In der Tat: Die Veranstaltung und unsere Gäste haben unsere Erwartungen inhaltlich weit übertroffen. Die beiden Grünen MdLs Jörg Fritz und Daniel Renkonen sowie der Steinheimer Schulleiter Erhard Korn argumentierten von ihrem jeweiligen Standort aus ohne jede Polemik oder Propaganda sehr kompetent und differenziert, was aus dem Bildungsaufbruch von Grün-Rot geworden ist.

Daniel Renkonen berichtete, dass Bildung in seiner Wahlkreisarbeit allgegenwärtig sei. "Gemeinschaftsschule, Bildungsempfehlung, G8/G9 - auf alles werde ich angesprochen". Jörg Fritz, auch Mitglied des Bildungsausschusses, hob hervor, dass der Ausgangspunkt für Grün-Rot die offenkundige Erkenntnis war, dass das alte Bildungssystem zu viele verloren gehen ließ. Die Erfahrung zeige, dass die Gemeinschaftsschule mit ihrem sehr individuellen Angebot (aller Bildungsstandards) für jeden einen echten Anreiz bietet, das Optimum zu erzielen. Die Schwächeren hätten leistungsstarke Vorbilder und die Stärkeren vertiefen ihre Kenntnisse, indem sie diese den Schwächeren mitteilen. Dafür nannte Jörg auch wissenschaftliche Belege. Vor dem Hintergrund stark rückläufiger Schülerzahlen käme man auch gar nicht umhin, das Schulsystem zu reformieren. Es laufe auf ein System mit 2 Säulen hinaus: Eine integrative Schulart und das Gymnasium.

Erhard Korn nahm wie viele andere LehrerInnen beim Regierungswechsel einen Aufbruch in den Kollegien wahr. Mit der Zielrichtung von Grün-Rot sei er sehr einig. Allerdings sehe er mit Sorge auf die Mängel, die diesem Aufbruch entgegenstehen: Zu wenig Lehrer, Krankheitsvertretungen, Ergänzungsbereich. 2 Hausaufgaben gab er den Politikern zuletzt mit: Die Belastung der Kollegen dürfe nicht steigen und die Gemeinschaftsschule müsse eine ausgewogene Schülerstruktur haben.

 

Treffpunkt Bildung 12.6.

 

"Unser Ziel ist ein sozial gerechtes Schulsystem, in dem nicht die Kinder sich an die Schule anpassen müssen, sondern die Schule an die Kinder angepasst wird. Eine Schule, in der jedes Kind sein persönliches Bildungsziel erreicht, individuell gefördert wird und all seine Talente bestmöglich nutzen kann", so steht es im Grün-Roten Koalitionsprogramm.

In den zurückliegenden beiden Jahren ist dafür einiges auf den Weg gebracht worden: z.B. die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung, der Einstieg in die Gemeinschaftsschule an ausgewählten Orten und die regionale Schulentwicklung. Wie weit Grün-Rot damit gekommen ist, an welchen Stellen es möglicherweise  noch hakt und klemmt - darüber wollen wir uns mit Ihnen am 12.6. ab 19.30 Uhr im großen Bürgersaal Kloster (Steinheim) austauschen bei unserer Veranstaltung:" Bildung: Politik trifft Praxis".

Gesprächspartner seitens der Politik wird neben unserem Wahlkreisabgeordneten Daniel Renkonen der Göppinger MdL Jörg Fritz sein. Jörg Fritz kann dabei eine ganze Reihe von Kompetenzen einbringen. Er bringt nicht nur politisch als Mitglied des Landtagsausschusses Bildung eine Nähe zum Thema mit, sondern auch beruflich als freiberuflicher Dozent in der Erwachsenenbildung. Nebenbei weiß er als Mitglied des Finanz- und Wirtschaftsausschusses, dass nicht alle Träume finanzierbar. Als ehemaliger Nürtinger Gemeinderat dürften ihm die kommunalen Fragestellungen auch nicht fremd sein.

Ganz nahe an der Praxis ist unser 3. Gast, Erhard Korn. Er ist Schulleiter der Blankensteinschule (WRS) Steinheim, Mitglied einer kommunalen Expertengruppe zur Gemeinschaftsschule,sowie Vorsitzender der Landesfachgruppe  HS/WRS der GEW und Mitglied im Landeschulbeirat.

Alles, was uns jetzt noch zu einem aufschlussreichen, konstruktiven und spannenden Abend fehlt sind Sie als N.N. Als Eltern, als Lehrer, als Bürger können sie ihre Praxis-Erfahrungen einbringen. Abgemacht!

 

 

 

Jörg Fritz & Daniel Renkonen

 

 

OV Treffen 8.Mai

Liebe politische Freunde,

 

vereinbarungsgemäß treffen wir uns am 8.5. - jedoch nicht wie geplant in Murr (Nebenraum ist belegt), sondern in Steinheim im TSG-Vereinsheim: 19.30 Uhr.

Themen:

1. Vorbereitung der Veranstaltung "Bildung: Politik trifft Praxis". Der Rektor der Blankensteinschule hat zugesagt, der Bürgersaal in Steinheim ist angefragt. Termin: 12.6.

2. Radprojekt am 29.6., ADFC-Vertreterin hat grundsätzlich zugesagt. Wir sollten unsere Planung noch etwas genauer machen.

3. Kommunalwahl 25.5. 2014

 

Es gibt einiges zu tun. Packen wir´s  an. Am 8.5. ist ausnahmsweise auch mal nicht Champions League.

 

Neuer Vorstand: Neustart jetzt!

 

 

Die Atmosphäre bei der Kreismitgliederversammlung im Scala am Mittwoch, 26.4. war leicht angespannt. Der Grund: Der gesamte Kreisvorstand war zurückgetreten wegen "unüberbrückbaren persönlichen Differenzen".  Die große Zahl der anwesenden Mitglieder zeigte, dass das Interesse groß war, diese Vorstandskrise zu überwinden. Alle Landes- und Bundesmandatsträger waren da. Ingrid Hönlinger war extra mit dem Zug aus Berlin angereist, wohin sie nach der Wahl auch gleich wieder aufbrach.

Die KandidatInnenvorstellung und die Wahl selbst war ziemlich unproblematisch. Das lag zu einem Teil sicher an der souveränen Moderation des Versammlungsleiters Stefan Köhler (Ludwigsburg), zum andern Teil aber auch daran, dass niemand alte zwischenmenschliche Konflikte aufwärmte und so zu einer Hypothek für die Zukunft werden ließ. Da zeigte sich politische Reife. Das Ergebnis der Kreisvorstandswahlen: Swantje Sperling (Remseck) und JörgBecker (Ditzingen) wurden wieder gewählt. Sonnja Wahl und Lidija Kalkofen (beide Ludwigsburg) neu gewählt. Das Vorstandsteam wird komplettiert durch den neuen Kassier Ulrich Bauer(Eglosheim). Wir wünschen dem neuen Vorstand neben der Kraft, einen starken und erfolgreichen Wahlkampf in unseren Bundestagswahlkreisen zu organisieren, auch den Teamspirit, den man dazu braucht. Den ausgeschiedenen Vorständlern wollen wir für ihren Einsatz von Herzen danken. Wir werden in unserem OV unsere volle Kraft dafür einbringen, dass die Grünen im Kreis erfolgreich sein können.

Armin-Zeeb-Preis vergeben

 

 

 

Eine fünfköpfige Jury (Kreisverband, Kreistagsfraktion, Familie Zeeb) hat einstimmig die zwei Preisträger ermittelt. Unter großem Applaus bekamen sie ihre Preise auf dem Grünen Neujahrsempfang am 24.1.

Unser erste Preis geht an die Elternschaft des Kindergartenvereins Watomi Naturkids – Naturkindergarten mit Reitpädagogik e.V.   in Remseck–Hochdorf. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht der respektvolle und  spielerische Umgang mit und in der Natur. Hierzu   wurde vom Verein der Naturkindergarten am Rande des  Ortsteils Remseck – Hochdorf im Jahre 2009 aufgebaut. Zur Zeit besuchen  30 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren diese Einrichtung, angeleitet von ausgebildeten ErziegerInnen und einer Reitpädagogin.

Das Kindergartengelände  wurde von der Elternschaft   unter Einbeziehung von Fachleuten konzipiert und aufgebaut: 2  Bauwagen für Aufenthaltsräume hergerichtet, Zäune angelegt,  Baumpflanzaktionen durchgeführt,  Komposttoilette gebaut, Solaranlage installiert. Kinder zu einer solchen beispielhaften Verantwortung gegenüber der Natur heranzuführen entspricht ganz dem Grundgedanken des Armin Zeeb-Preises "Grün leben! Grün handeln!"  

Mit dem Preisgeld von 300 Euro ist geplant, eine Kräuterspirale zu bauen und ein großes Fest zur Einweihung zu veranstalten.

Unser zweiter Preis geht an das ehrenamtliche Team der Schuldnerberatung des Kreisdiakonieverbandes.  Ein Team von Ehrenamtlichen (z.Zt. 8 Personen) helfen Menschen, die in Not  geraten sind, bei der  Sichtung von Unterlagen, durch persönliche Beratung und Begleitung zu Ämtern.  Ziel ist es, diesen Menschen nachhaltig aus der Schuldenfalle heraus zu  helfen, die oftmals in die Armut führt. Das ist im Sinne des Namensgebers des Preises, der selber in der Schuldnerberarung tätig war.  Um immer eine hohe Fachkompetenz zu haben, besuchen die Ehrenamtlichen dazu  regelmäßig Kurse und Fortbildungen. Hierzu kann dann das  Preisgeld von 200 Euro  verwendet werden. Der OV Bottwartal gratuliert beiden Preisträgern!